24 Stunden Köln
abgelegt unter: Mein Leben & ichErlebnisse und Erkenntnisse... im Telegramm-Stil. Und in streng chronologischer Reihenfolge
Erste Erkenntnis vorab: Nachts mit dem KVB von Bayenthal nach Efferen zu kommen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich brauch 'ne Alternative.
Samstag Nachmittag: Natürlich kommt die S-Bahn genau dann verspätet, wenn man eh nur 8 Minuten zum Umsteigen hat. Natürlich kam keine Ansage, wann die S-Bahn wohl kommt. Frage: Warum gibt ausgerechnet jetzt die WAP-Fähigkeit meines Handys auf und verhindert somit, dass ich nachschauen kann, wann der nächste RE in Wuppertal fahren würde oder wie viel Verspätung meine Bahn wohl hat. Es ging aber alles gerade noch mal gut.
In Köln angekommen dann die Erkenntnis: Die neue Freitreppe zum Dom und die endlich verschwundenen Baustellen-Zäune etc. haben schon wirklich was. Und die Erkenntnis: Hellblau ist doch echt keine schöne Farbe für Rucksäcke, Lanyards und sonstige Souvenirs des WJT. Und ganz schnell dann auch die Erkenntnis: Wenn an der U-Bahn Anzeige steht Bitte auf das Zugschild achten sollte man das tun. Auch oder besonders dann, wenn darüber die U-Bahn angeschlagen ist, mit der man fahren möchte.
Irgendwann hab ich als KVB Alternative dann aber doch das Fahrrad meiner Gastgeberin in Empfang nehmen können. Und mit großer Freude hab ich dann den ein oder anderen Fußgänger vom Radweg geklingelt *g* Was mir sonst in Köln immer nur umgekehrt (als Fußgänger) passiert. Erkenntnis: Wenn man mit einem Rucksack auf dem Rück Rad fährt, ist es wirklich gut, wenn man diverse Klamotten zum Wechslen mit hat.
An meinem Arbeitsort für diesem Abend dann (wieder mal) die Erkenntnis: Mit einer Freundin zusammen würde das alles doch noch viel mehr Spaß machen. Die "Kollegen" sind halt so wie immer: wenige nette, einige nervige, wenige ruhige, einige sehr laute und noch ein paar so irgendwie dazwischen. In etwas mehr als 4 Stunden mal eben 50€ verdient. Klasse Schnitt. Noch nett ein bisschen gequatscht und dann auf den Rückweg gemacht.
Um die Zeit wär der KVB sicher noch eine Alternative gewesen, aber jetzt hatte ich das Rad nun schon dabei. Schnell die Erkenntnis: Wenn man im Dunkeln ein Fahrrad über eine Wiese schiebt, sollte man auch mal nach unten schauen, um die Stolperfalle Baumwurzel nicht zu übersehen. Folgen in meinem Fall: Fahrrad noch ok, Schramme überm Auge, Brille irgendwie lädiert, Grasflecken auf der Jeans, blauer Fleck am Schienbein und erneut dicker blauer Fleck oder schlimmeres an dem Knie, das sich gerade erst allmählich von einem ähnlichen nächtlichen Stolper-Unfall vor einigen Wochen erholt hatte. Bin ich vielleicht manchmal ein klein bisschen ungeschickt? Rhetorische Frage!
Und noch 'ne Erkenntnis: Der Kölner Gürtel zieht sich echt. Und der Radweg zwischen Klettenberg und Efferen ist scheiße beleuchtet. Um nicht zu sagen, gar nicht. Aber letztendlich bin ich doch gut und heil (na ja, mehr oder weniger) angekommen.
Am nächsten Morgen hab ich dann einen genialen Cartoonisten "entdeckt". Vielen Dank an die Gastgeberin, die seine Bücher zufällig genau auf meiner Augenhöhe im Regal platziert hatte *g* Und nicht nur dafür Danke! Auch für alles andere. Und besonders die Eisbeutel nachts waren die Rettung!
Mit einigen Sorgen hab ich mich dann im Regen auf den Weg zur Köln-Arena gemacht zur Saison-Eröffnung der Kölner Haie. Mit Bühne DRAUSSEN VOR der Arena. Aber Petrus hatte dann doch Erbarmen. Ich hab ein nettes (für mich) neues Anti-Düsseldorf-Lied kennengelernt und viele weiter neue Erkenntnisse gewonnen:
Das mit dem Sponsoring wird in jedem Jahr schlimmer. Auch die Fragen des Moderators Olli Frühauf werden immer schlechter. Lasse Koppitz ist zumindest was das öffentliche Auftreten und die Wirkung auf die Fans angeht, schon mal eine echte Bereicherung. Die neue Frisur von Paul Traynor hingegen ist einfach nix. Vorher noch auch optisch eher der Typ "unangepasster Rebell" - jetzt so eine ganz "hippe" Mode-Frisur, wie man sie ja inzwischen an jeder Ecke zu sehen kriegt. *schnief* Aber besser als die übrigen 23 Haie sieht er auch selbst damit noch aus. Bambinis sind schon echt knuffig! Und "Competition Skills" ist ein extrem dämlicher und vor allem komplett verdrehter Begriff für einen Wettbewerb, in dem verschieden Spieler sich darin messen, wer am härtesten schießt, am schnellsten läuft etc.
Und nach 99 Tagen dann endlich wieder: Eishockey!! *freu* Ich hab's vermisst! Wirklich! Die Stimmung war zwar - wie so oft - unterirdisch und das Spiel (der Haie) war ähnlich. Haben auch 2:0 verloren. Gegen die D-Dörfler. Noch eine Erkenntnis: Gelb-Rot ist doch wirklich eine furchtbare Farb-Kombination. *g* Dennoch das Fazit:
Alles in allem sehr sehr schöne 24 Stunden. Könnte ich in dieser Kombination gerne öfter haben. Und wer weiß... das Jahr ist ja noch lang ;-)
im Moment läuft: Die 106!8 Rock-Nacht (via Webradio)
Erste Erkenntnis vorab: Nachts mit dem KVB von Bayenthal nach Efferen zu kommen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich brauch 'ne Alternative.
Samstag Nachmittag: Natürlich kommt die S-Bahn genau dann verspätet, wenn man eh nur 8 Minuten zum Umsteigen hat. Natürlich kam keine Ansage, wann die S-Bahn wohl kommt. Frage: Warum gibt ausgerechnet jetzt die WAP-Fähigkeit meines Handys auf und verhindert somit, dass ich nachschauen kann, wann der nächste RE in Wuppertal fahren würde oder wie viel Verspätung meine Bahn wohl hat. Es ging aber alles gerade noch mal gut.
In Köln angekommen dann die Erkenntnis: Die neue Freitreppe zum Dom und die endlich verschwundenen Baustellen-Zäune etc. haben schon wirklich was. Und die Erkenntnis: Hellblau ist doch echt keine schöne Farbe für Rucksäcke, Lanyards und sonstige Souvenirs des WJT. Und ganz schnell dann auch die Erkenntnis: Wenn an der U-Bahn Anzeige steht Bitte auf das Zugschild achten sollte man das tun. Auch oder besonders dann, wenn darüber die U-Bahn angeschlagen ist, mit der man fahren möchte.
Irgendwann hab ich als KVB Alternative dann aber doch das Fahrrad meiner Gastgeberin in Empfang nehmen können. Und mit großer Freude hab ich dann den ein oder anderen Fußgänger vom Radweg geklingelt *g* Was mir sonst in Köln immer nur umgekehrt (als Fußgänger) passiert. Erkenntnis: Wenn man mit einem Rucksack auf dem Rück Rad fährt, ist es wirklich gut, wenn man diverse Klamotten zum Wechslen mit hat.
An meinem Arbeitsort für diesem Abend dann (wieder mal) die Erkenntnis: Mit einer Freundin zusammen würde das alles doch noch viel mehr Spaß machen. Die "Kollegen" sind halt so wie immer: wenige nette, einige nervige, wenige ruhige, einige sehr laute und noch ein paar so irgendwie dazwischen. In etwas mehr als 4 Stunden mal eben 50€ verdient. Klasse Schnitt. Noch nett ein bisschen gequatscht und dann auf den Rückweg gemacht.
Um die Zeit wär der KVB sicher noch eine Alternative gewesen, aber jetzt hatte ich das Rad nun schon dabei. Schnell die Erkenntnis: Wenn man im Dunkeln ein Fahrrad über eine Wiese schiebt, sollte man auch mal nach unten schauen, um die Stolperfalle Baumwurzel nicht zu übersehen. Folgen in meinem Fall: Fahrrad noch ok, Schramme überm Auge, Brille irgendwie lädiert, Grasflecken auf der Jeans, blauer Fleck am Schienbein und erneut dicker blauer Fleck oder schlimmeres an dem Knie, das sich gerade erst allmählich von einem ähnlichen nächtlichen Stolper-Unfall vor einigen Wochen erholt hatte. Bin ich vielleicht manchmal ein klein bisschen ungeschickt? Rhetorische Frage!
Und noch 'ne Erkenntnis: Der Kölner Gürtel zieht sich echt. Und der Radweg zwischen Klettenberg und Efferen ist scheiße beleuchtet. Um nicht zu sagen, gar nicht. Aber letztendlich bin ich doch gut und heil (na ja, mehr oder weniger) angekommen.
Am nächsten Morgen hab ich dann einen genialen Cartoonisten "entdeckt". Vielen Dank an die Gastgeberin, die seine Bücher zufällig genau auf meiner Augenhöhe im Regal platziert hatte *g* Und nicht nur dafür Danke! Auch für alles andere. Und besonders die Eisbeutel nachts waren die Rettung!
Mit einigen Sorgen hab ich mich dann im Regen auf den Weg zur Köln-Arena gemacht zur Saison-Eröffnung der Kölner Haie. Mit Bühne DRAUSSEN VOR der Arena. Aber Petrus hatte dann doch Erbarmen. Ich hab ein nettes (für mich) neues Anti-Düsseldorf-Lied kennengelernt und viele weiter neue Erkenntnisse gewonnen:
Das mit dem Sponsoring wird in jedem Jahr schlimmer. Auch die Fragen des Moderators Olli Frühauf werden immer schlechter. Lasse Koppitz ist zumindest was das öffentliche Auftreten und die Wirkung auf die Fans angeht, schon mal eine echte Bereicherung. Die neue Frisur von Paul Traynor hingegen ist einfach nix. Vorher noch auch optisch eher der Typ "unangepasster Rebell" - jetzt so eine ganz "hippe" Mode-Frisur, wie man sie ja inzwischen an jeder Ecke zu sehen kriegt. *schnief* Aber besser als die übrigen 23 Haie sieht er auch selbst damit noch aus. Bambinis sind schon echt knuffig! Und "Competition Skills" ist ein extrem dämlicher und vor allem komplett verdrehter Begriff für einen Wettbewerb, in dem verschieden Spieler sich darin messen, wer am härtesten schießt, am schnellsten läuft etc.
Und nach 99 Tagen dann endlich wieder: Eishockey!! *freu* Ich hab's vermisst! Wirklich! Die Stimmung war zwar - wie so oft - unterirdisch und das Spiel (der Haie) war ähnlich. Haben auch 2:0 verloren. Gegen die D-Dörfler. Noch eine Erkenntnis: Gelb-Rot ist doch wirklich eine furchtbare Farb-Kombination. *g* Dennoch das Fazit:
Alles in allem sehr sehr schöne 24 Stunden. Könnte ich in dieser Kombination gerne öfter haben. Und wer weiß... das Jahr ist ja noch lang ;-)
im Moment läuft: Die 106!8 Rock-Nacht (via Webradio)
So, 14.08.05, 20:43 Uhr
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