Konzentration aufs Wesentliche ?
abgelegt unter: Arbeitswelt(en)Meiner ehemaliger Praktikums-Chef hat mir in seiner unvergleichlich netten, konstruktiven und sehr direkten Art heute Mittag gesagt, dass ich mit meinen vagen und weitgefassten Job-Ideen Gefahr laufe, mich ziemlich zu verzetteln. Und dass ich mein Dilemma, dass ich mir so viele verschiedene Dinge vorstellen kann, die ich gerne mache würde und auch gut machen könnte, schleunigst dahingehend lösen sollte, mich auf das zu konzentrieren, was ich einem Arbeitgeber anzubieten habe. Meine Kernkompetenz also. Und das erst mal unabhängig von den Themenbereichen in denen ich gerne arbeiten möchte. Und alles andere, dann vor dort aus zu entwickeln oder anzugehen.
Eine etwas andere Strategie, als die, die Bolles in seinem "Durchstarten zum Traumjob" vorschlägt. Ach Mensch, es ist aber auch schwierig, wenn man sich so vieles vorstellen kann. Aber wo er recht hat, hat er recht, ich sollte mich wohl wirklich verstärkt auf das konzentrieren, was ich kann und worin ich auch Erfahrung habe. Meine ersten Überlegungen gingen ja in Richtung Redaktionelles Arbeiten, Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit, aber da ich da so gar keine nachweisbare handfeste Erfahrung habe wäre es wirklich schwierig da irgendwo Fuß zu fassen.
Darin, Informationen zu unterschiedlichsten Themen zu recherchieren, unter bestimmten Gesichtspunkten zu bewerten und das alles dann entsprechend verständlich zusammenzustellen und zu präsentieren, hab ich Erfahrung. Und das kann ich! Alles andere (wie Veranstaltungen organisieren, Kampagnen etc) wäre dann eine Zugabe, meint er, sollte aber nicht der Schwerpunkt meines Angebots-Profils sein, weil das eben oft auch sowieso dazugehört. Und wenn es um den professionellen Bereich von Veranstaltungen etc geht, würde ich eh wieder mit PR Spezialisten konkurrieren.
Herrje, das ist alles echt nicht so einfach. Aber dass er mich wieder ein bisschen auf den Boden zurückgeholt hat, war schon ganz hilfreich. Und einige - wenn auch erst mal vage Tipps - wo ich mich mit diesem Profil bewerben könnte habe ich von ihm ja auch bekommen. Und auch praktische Tipps dazu, was aus Sicht eines Arbeitgebers bei Bewerbungen entscheidend ist.
Von einigen meiner bisher überlegten Ideen möchte ich mich aber noch nicht so ganz verabschieden... Mal sehen, wie ich das bei meinen nächsten Schritten in eine sinnvolle Reihenfolge bringe, also zu welchem Bereich ich mich stärker informiere. Und was ich im Hinterkopf behalte, aber erst mal hintenan stelle. Und überhaupt...
Aber nett war der kurze Mittags-Imbiß schon. Und für mein Ego in der Hinsicht schon mal wieder ganz gut, dass er sich echt ernsthaft drum bemüht hat, mir sinnvolle Tipps zu geben. Und ganz selbstverständlich aufgezählt hat, wo nun meine besonderen Fähigkeiten liegen, zumindest soweit er mich kennengelernt hat. Und einen allzu schlechten Eindruck hab ich bei ihm im letzten Jahr wohl nicht hinterlassen ;-)
phonostar sendet 106!8 rock'n pop: Bad Day - Daniel Powter
Eine etwas andere Strategie, als die, die Bolles in seinem "Durchstarten zum Traumjob" vorschlägt. Ach Mensch, es ist aber auch schwierig, wenn man sich so vieles vorstellen kann. Aber wo er recht hat, hat er recht, ich sollte mich wohl wirklich verstärkt auf das konzentrieren, was ich kann und worin ich auch Erfahrung habe. Meine ersten Überlegungen gingen ja in Richtung Redaktionelles Arbeiten, Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit, aber da ich da so gar keine nachweisbare handfeste Erfahrung habe wäre es wirklich schwierig da irgendwo Fuß zu fassen.
Darin, Informationen zu unterschiedlichsten Themen zu recherchieren, unter bestimmten Gesichtspunkten zu bewerten und das alles dann entsprechend verständlich zusammenzustellen und zu präsentieren, hab ich Erfahrung. Und das kann ich! Alles andere (wie Veranstaltungen organisieren, Kampagnen etc) wäre dann eine Zugabe, meint er, sollte aber nicht der Schwerpunkt meines Angebots-Profils sein, weil das eben oft auch sowieso dazugehört. Und wenn es um den professionellen Bereich von Veranstaltungen etc geht, würde ich eh wieder mit PR Spezialisten konkurrieren.
Herrje, das ist alles echt nicht so einfach. Aber dass er mich wieder ein bisschen auf den Boden zurückgeholt hat, war schon ganz hilfreich. Und einige - wenn auch erst mal vage Tipps - wo ich mich mit diesem Profil bewerben könnte habe ich von ihm ja auch bekommen. Und auch praktische Tipps dazu, was aus Sicht eines Arbeitgebers bei Bewerbungen entscheidend ist.
Von einigen meiner bisher überlegten Ideen möchte ich mich aber noch nicht so ganz verabschieden... Mal sehen, wie ich das bei meinen nächsten Schritten in eine sinnvolle Reihenfolge bringe, also zu welchem Bereich ich mich stärker informiere. Und was ich im Hinterkopf behalte, aber erst mal hintenan stelle. Und überhaupt...
Aber nett war der kurze Mittags-Imbiß schon. Und für mein Ego in der Hinsicht schon mal wieder ganz gut, dass er sich echt ernsthaft drum bemüht hat, mir sinnvolle Tipps zu geben. Und ganz selbstverständlich aufgezählt hat, wo nun meine besonderen Fähigkeiten liegen, zumindest soweit er mich kennengelernt hat. Und einen allzu schlechten Eindruck hab ich bei ihm im letzten Jahr wohl nicht hinterlassen ;-)
phonostar sendet 106!8 rock'n pop: Bad Day - Daniel Powter
Di, 30.08.05, 23:40 Uhr
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