Kreislaufschwäche
abgelegt unter: Mein Leben & ichHerrje, das geht heute schon gut los. Ich hab wegen des Gewitters extrem schlecht geschlafen und bin schon mit leichten Schwindelgefühlen aufgewacht. Die haben sich auch bisher nicht verflüchtigt. Mein Kreislauf scheint irgendwie ziemlich durcheinander. Dumm, dumm, ausgerechnet heute. Wenn es mir NACH dem Robbie-Konzert heute Abend so gehen würde, ok, aber schon vorher? Und selbst danach dürfte es mir nicht so gehen, denn immerhin hab ich keine Stehplatzkarte.
Und selbst wenn ich eine Stehplatzkarte hätte, hätte ich keine Ambitionen mich wegen eines Platzes in den ersten Reihen schon ab dem frühen Nachmittag vor dem Veranstaltungsort einzufinden. In dichtem Gedränge weil um 15 Uhr jemand am Rolltor rappelt und alle wartenden Fans aufspringen und nach vorne stürmen, weil sie denken, es öffnet sich schon. Ausgestattet mit nur ein paar Müsliriegel und einigen 0,2l Trinkpäckchen O-Saft, weil man was anderes gar nicht mit rein nehmen darf und man außerdem ja auch einen halben Tag lang keine Möglichkeiten hat mehr aufs Klo zu gehen. Und dann warten, warten, warten. Nach dem Einlass schnell bis nach vorne sprinten. Warten, warten, warten. Und dann... endlich: Konzertbeginn. Und ausflippen!
Ja, so war das damals. Juli 1992. Westfalenhalle Dortmund. Roxette auf der "Summer Joyride" Tour. Und ich mit dabei. Ganz ganz weit vorne. Und das alles ganz ohne Kreislaufprobleme. Weder vorher noch nachher noch mittendrin. Das waren noch Zeiten... *g*
Und selbst wenn ich eine Stehplatzkarte hätte, hätte ich keine Ambitionen mich wegen eines Platzes in den ersten Reihen schon ab dem frühen Nachmittag vor dem Veranstaltungsort einzufinden. In dichtem Gedränge weil um 15 Uhr jemand am Rolltor rappelt und alle wartenden Fans aufspringen und nach vorne stürmen, weil sie denken, es öffnet sich schon. Ausgestattet mit nur ein paar Müsliriegel und einigen 0,2l Trinkpäckchen O-Saft, weil man was anderes gar nicht mit rein nehmen darf und man außerdem ja auch einen halben Tag lang keine Möglichkeiten hat mehr aufs Klo zu gehen. Und dann warten, warten, warten. Nach dem Einlass schnell bis nach vorne sprinten. Warten, warten, warten. Und dann... endlich: Konzertbeginn. Und ausflippen!
Ja, so war das damals. Juli 1992. Westfalenhalle Dortmund. Roxette auf der "Summer Joyride" Tour. Und ich mit dabei. Ganz ganz weit vorne. Und das alles ganz ohne Kreislaufprobleme. Weder vorher noch nachher noch mittendrin. Das waren noch Zeiten... *g*
Di, 08.08.06, 12:36 Uhr
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