Der eigentliche Plan für heute war: morgens ganz viel der Arbeiten wegschaffen, damit ich nach dem Termin nachmittags dann abends meine Ruhe habe und lesen und LOST gucken kann. Die Aussicht den ganzen Tag mit dem Schreiben von Protokollen, Ideensammlungen für den Honorar-Auftrag zu verbringen hat mich dann doch sehr abgeschreckt. Mir war einfach mehr nach sinnlosem Nichtstun. Und das hab ich dann gemacht. In Ruhe gefrühstückt, mich wieder viel zu lange im Netz rumgetrieben (vorzugsweise in der
"Grau"-Zone *g*), immerhin einige Orga-Telefonate erledigt, Wohnung geputzt und Wäsche gewaschen. Mich ein bisschen mit einer lokalpolitschen Frage beschäftigt, die bald ansteht.
LOST geguckt gerade eben noch. Schön, schön.
Nur hab ich die Arbeit, die nach wie vor ansteht, nach wie vor vor mir. Nicht so schön. Aber ich hoffe mal, dass ich mich da heute Abend doch noch gut ein oder zwei Stunden konzentriert hinsetzen kann. Effektiver als es heute Morgen geworden wäre, wird es sicherlich. Denn heute Morgen hätte ich wohl nix vernünftiges zustande gebracht, weil mich der Frust darüber dass meine Tage so verplant sind, so gelähmt hätte. Ist es naiv zu glauben, dass es heute Abend anders ist? Oder haben diese 5,5 Stunden der "Nicht-Arbeit" vielleicht den geistigen Akku wieder ausreichend aufgeladen? Werde ich ja dann sehen...