Grey's 3x12 - Six Days (Teil 2)
abgelegt unter: Addicted to Grey's - ACHTUNG Spoiler -
Mal sehen, ob ich diese Woche mal damit starten kann nicht so über-übermäßig spät ins Bett zu gehen. Das würde erfordern, jetzt einen nicht allzulangen Eintrag über die letzte Grey's Folge zu schreiben. :-) Also... Teil 2 war eine wunderbare Fortsetzung des ersten Teils der "Six Days" Geschichte. Die gleiche ausgewogene Mischung aus dramatischen, traurigen, aber auch netten und lustigen Momenten. Ok, vielleicht war dieser zweite Teil schon etwas düsterer in der Grundstimmung, aber das ließ sich natürlich auch nicht vermeiden.
Mit der O'Malley Familie hab ich wirklich sehr gelitten, vor allem mit George, der nun so ganz unfreiwillig zum Familienoberhaupt wurde und dem die wichtigen Entscheidungen auferlegt wurden. Ich hoffe mal, dass Callie ihm dann in der nächsten Zeit zur Seite steht, denn dass er wirklich ihr Traumtyp ist, merkte man an ihrem Gespräch mit Mark.
Apropos Mark. Für die Mark / Addison Storyline hatte ich mir ja doch etwas anderes erhofft. Wenn sich nun herausgestellt hätte, dass ein eigenes Kind ein (heimlicher) großer Wunsch von ihm war und dass er deswegen nun so schlecht drauf ist. Da hätte auch Derek als sein ältester Freund, der natürlich von diesem Wunsch weiß, gut mit ins Spiel kommen können, denn diese Männer-Freundschaft ist für mich noch immer nicht so nachvollziehbar. Wie gesagt, Mark hätte mir mit so einer Hintergrund-Geschichte fast noch sympathisch werden können. Aber nun war er doch so oberflächlich und selbstbezogen wie immer. Schade. Aber vielleicht kommt ja die Einsicht nach dem Gespräch mit Callie? Seltsamerweise gebe ich ja die Hoffnung nicht auf, aber das vor allem, weil ich mir sonst gar nicht vorstellen kann, wie Derek 30 Jahre lang mit so einem Typen befreundet gewesen sein soll.
Addison: Tat mir in der Folge nun doch mal wieder sehr leid, denn sie ist bei dieser ganzen Geschichte wirklich diejenige, die alleine da steht. Aber da wäre ja noch Alex, den ich in dieser Folge wirklich mal wieder geliebt habe. Sein Gestammel als Meredith ihn nach Addison fragt und auch wie er und Addison umeinander herumschleichen. So schön. Und dann endlich ein erster - wenn auch zaghafter - Kuss. Das lässt ja doch noch hoffen und ich könnte mir da inzwischen fast sogar schon eine ernsthaftere Beziehung vorstellen.
Meredith und Derek hatten für meinen Geschmack fast schon wieder zu wenig Szenen zusammen, aber die, die sie hatten, waren natürlich sehr süß. Und das Schlafproblem ist nun auch gelöst. Irgendwie hätte ich mir allerdings auch ein bisschen mehr zwischen Meredith und Thatcher erwartet, aber vielleicht kommt das noch. Generell fande ich es auch hier dramaturgisch wieder mal sehr gut gemacht, dass sich das "Vater" Thema durch die komplette Doppel-Folge zieht.
Bei Cristina und Burke war ich mir auch gar nicht sicher, wer von beiden nun den ersten Schritt machen wird und die Schritte bis dorthin waren ja auch wieder mal Highlights ("Do you want me to call security?"). Total überrascht war ich von Cristina am Ende, als sie George vom Dead Dads Club erzählt. Spätestens da kamen mir dann echt die Tränen, weil es so wahr ist und weil ich das Gefühl so gut kenne, weil ich ja dem Club auch schon lange angehöre.
Wen / was hab ich vergessen? Izzie. Und Bailey. Die beide manchmal zu sehr gefühlsmäßig involviert sind und ich glaube, Bailey hat nun auch gemerkt, dass sie selbst Izzie gar nicht so unähnlich ist und vielleicht war sie deswegen auch so streng zu ihr. Aber Izzie Stevens läßt sich von so was schließlich nicht abschrecken. Ich finde die echt einfach klasse. Und von der wunderbaren Izzie stammt auch einer meiner Lieblingssätze in dieser Folge: "I stayed up cleaning the bathroom floor, in case George wants to lay down on it." Kaum ein Satz kann diese - ungewöhnliche, aber funktionierende - Familie der Interns wohl treffender charakterisieren. Fande ich zumindest.
Alles in allem also: Sehr sehr schöne Doppelfolge. Und die Vorschau für nächste Woche läßt auch auf einiges hoffen. Drei schockierende Dinge in den letzten fünf Minuten der Folge? Ich bin mal gespannt. Eins weiß ich, glaube ich schon. Das zweite könnten Alex + Addison sein. Das dritte? Die Szenen lassen einen Krach zwischen Meredith und Derek vermuten, ich hoffe mal das gibt jetzt kein größeres Drama...
Mal sehen, ob ich diese Woche mal damit starten kann nicht so über-übermäßig spät ins Bett zu gehen. Das würde erfordern, jetzt einen nicht allzulangen Eintrag über die letzte Grey's Folge zu schreiben. :-) Also... Teil 2 war eine wunderbare Fortsetzung des ersten Teils der "Six Days" Geschichte. Die gleiche ausgewogene Mischung aus dramatischen, traurigen, aber auch netten und lustigen Momenten. Ok, vielleicht war dieser zweite Teil schon etwas düsterer in der Grundstimmung, aber das ließ sich natürlich auch nicht vermeiden.
Mit der O'Malley Familie hab ich wirklich sehr gelitten, vor allem mit George, der nun so ganz unfreiwillig zum Familienoberhaupt wurde und dem die wichtigen Entscheidungen auferlegt wurden. Ich hoffe mal, dass Callie ihm dann in der nächsten Zeit zur Seite steht, denn dass er wirklich ihr Traumtyp ist, merkte man an ihrem Gespräch mit Mark.
Apropos Mark. Für die Mark / Addison Storyline hatte ich mir ja doch etwas anderes erhofft. Wenn sich nun herausgestellt hätte, dass ein eigenes Kind ein (heimlicher) großer Wunsch von ihm war und dass er deswegen nun so schlecht drauf ist. Da hätte auch Derek als sein ältester Freund, der natürlich von diesem Wunsch weiß, gut mit ins Spiel kommen können, denn diese Männer-Freundschaft ist für mich noch immer nicht so nachvollziehbar. Wie gesagt, Mark hätte mir mit so einer Hintergrund-Geschichte fast noch sympathisch werden können. Aber nun war er doch so oberflächlich und selbstbezogen wie immer. Schade. Aber vielleicht kommt ja die Einsicht nach dem Gespräch mit Callie? Seltsamerweise gebe ich ja die Hoffnung nicht auf, aber das vor allem, weil ich mir sonst gar nicht vorstellen kann, wie Derek 30 Jahre lang mit so einem Typen befreundet gewesen sein soll.
Addison: Tat mir in der Folge nun doch mal wieder sehr leid, denn sie ist bei dieser ganzen Geschichte wirklich diejenige, die alleine da steht. Aber da wäre ja noch Alex, den ich in dieser Folge wirklich mal wieder geliebt habe. Sein Gestammel als Meredith ihn nach Addison fragt und auch wie er und Addison umeinander herumschleichen. So schön. Und dann endlich ein erster - wenn auch zaghafter - Kuss. Das lässt ja doch noch hoffen und ich könnte mir da inzwischen fast sogar schon eine ernsthaftere Beziehung vorstellen.
Meredith und Derek hatten für meinen Geschmack fast schon wieder zu wenig Szenen zusammen, aber die, die sie hatten, waren natürlich sehr süß. Und das Schlafproblem ist nun auch gelöst. Irgendwie hätte ich mir allerdings auch ein bisschen mehr zwischen Meredith und Thatcher erwartet, aber vielleicht kommt das noch. Generell fande ich es auch hier dramaturgisch wieder mal sehr gut gemacht, dass sich das "Vater" Thema durch die komplette Doppel-Folge zieht.
Bei Cristina und Burke war ich mir auch gar nicht sicher, wer von beiden nun den ersten Schritt machen wird und die Schritte bis dorthin waren ja auch wieder mal Highlights ("Do you want me to call security?"). Total überrascht war ich von Cristina am Ende, als sie George vom Dead Dads Club erzählt. Spätestens da kamen mir dann echt die Tränen, weil es so wahr ist und weil ich das Gefühl so gut kenne, weil ich ja dem Club auch schon lange angehöre.
Wen / was hab ich vergessen? Izzie. Und Bailey. Die beide manchmal zu sehr gefühlsmäßig involviert sind und ich glaube, Bailey hat nun auch gemerkt, dass sie selbst Izzie gar nicht so unähnlich ist und vielleicht war sie deswegen auch so streng zu ihr. Aber Izzie Stevens läßt sich von so was schließlich nicht abschrecken. Ich finde die echt einfach klasse. Und von der wunderbaren Izzie stammt auch einer meiner Lieblingssätze in dieser Folge: "I stayed up cleaning the bathroom floor, in case George wants to lay down on it." Kaum ein Satz kann diese - ungewöhnliche, aber funktionierende - Familie der Interns wohl treffender charakterisieren. Fande ich zumindest.
Alles in allem also: Sehr sehr schöne Doppelfolge. Und die Vorschau für nächste Woche läßt auch auf einiges hoffen. Drei schockierende Dinge in den letzten fünf Minuten der Folge? Ich bin mal gespannt. Eins weiß ich, glaube ich schon. Das zweite könnten Alex + Addison sein. Das dritte? Die Szenen lassen einen Krach zwischen Meredith und Derek vermuten, ich hoffe mal das gibt jetzt kein größeres Drama...
Mo, 22.01.07, 01:16 Uhr
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