Total neuer Durchblick
abgelegt unter: Mein Leben & ich1992 - vor den ersten Fahrstunden - kaufte ich meine erste Brille. Diese Brille besaß ich extrem lange, nämlich gut 10 Jahre. Meine Sehstärke blieb gleich, die Brille war in Ordnung und viel Geld für eine neue hatte ich halt auch nie.
2002 kaufte ich dann endlich mal eine neue. Die Sehstärke war zwar immer noch (fast) gleich, aber es musste einfach mal was anderes her. So sah das bzw. ich dann nun fast fünf Jahre lang aus.

Die Sehstärke blieb unverändert bzw. hat sich - wie ich am Montag feststellen durfte - sogar leicht verbessert. Das Modell gefiel mir immer noch ganz gut, auch wenn inzwischen ein anderes Design "in" war. Aber ich bin niemand, der unbedingt immer sofort jeden modischen Trend mitmachen muss. Im Gegenteil. Ich fürchte, manchmal bin ich eher ziemlich hinterher :-) Nun hatte ich aber a) doch mal Lust auf irgendein Art von optischer (hahaha!) Veränderung und b) es schließlich auch geschafft mir meine Brille durch einen Sturz endgültig ziemlich zu ruinieren.
Letzten Mittwoch ließ ich diese Brille also notdürftig herrichten und hab mich bei der Gelegenheit mal nach einer neuen Brille umgeschaut. Einige nette Modelle ausprobiert, aber bei einem sagte die Mitarbeiterin direkt "Die ist es!" Und ich hatte auch so das Gefühl. Eigentlich hätte ich sie gerne am Donnerstag dann direkt gekauft, aber das hab ich wegen andere Termine nicht geschafft. Am Montag bin ich also wieder zum Optiker, hab noch mal ein paar anderen Brillen angeschaut und ausprobiert, aber eigentlich war das nur eine Alibi-Aktion, denn eigentlich wusste ich von vorneherein welche es werden sollte. Mittwoch oder Donnerstag sollte sie fertig sein und ich wurde - leicht gestört - gestern schon etwas hibbelig, weil kein entsprechender Anruf kam. Aber heute endlich...
Beim Optiker wurde ich von einer anderen Mitarbeiterin bedient, die dann beim Brillen-Wechsel von neu zu alt auch meinte: "Das ist ja Unterschied wie Tag und Nacht." Stimmt schon.
Ich blieb auf dem Heimweg an jedem zweiten Schaufenster oder spiegelnder Oberfläche stehen um mich zu begutachten. Ich ertappe mich noch jetzt bei jedem Blick in den Spiegel dabei, dass ich im ersten Moment etwas irritiert bin. Und daran, dass mein Blick auf die Welt nun ein eckiger ist, muss ich mich auch erst noch gewöhnen Aber ich glaube, das schaffe ich schon... :-)

2002 kaufte ich dann endlich mal eine neue. Die Sehstärke war zwar immer noch (fast) gleich, aber es musste einfach mal was anderes her. So sah das bzw. ich dann nun fast fünf Jahre lang aus.

Die Sehstärke blieb unverändert bzw. hat sich - wie ich am Montag feststellen durfte - sogar leicht verbessert. Das Modell gefiel mir immer noch ganz gut, auch wenn inzwischen ein anderes Design "in" war. Aber ich bin niemand, der unbedingt immer sofort jeden modischen Trend mitmachen muss. Im Gegenteil. Ich fürchte, manchmal bin ich eher ziemlich hinterher :-) Nun hatte ich aber a) doch mal Lust auf irgendein Art von optischer (hahaha!) Veränderung und b) es schließlich auch geschafft mir meine Brille durch einen Sturz endgültig ziemlich zu ruinieren.
Letzten Mittwoch ließ ich diese Brille also notdürftig herrichten und hab mich bei der Gelegenheit mal nach einer neuen Brille umgeschaut. Einige nette Modelle ausprobiert, aber bei einem sagte die Mitarbeiterin direkt "Die ist es!" Und ich hatte auch so das Gefühl. Eigentlich hätte ich sie gerne am Donnerstag dann direkt gekauft, aber das hab ich wegen andere Termine nicht geschafft. Am Montag bin ich also wieder zum Optiker, hab noch mal ein paar anderen Brillen angeschaut und ausprobiert, aber eigentlich war das nur eine Alibi-Aktion, denn eigentlich wusste ich von vorneherein welche es werden sollte. Mittwoch oder Donnerstag sollte sie fertig sein und ich wurde - leicht gestört - gestern schon etwas hibbelig, weil kein entsprechender Anruf kam. Aber heute endlich...
Beim Optiker wurde ich von einer anderen Mitarbeiterin bedient, die dann beim Brillen-Wechsel von neu zu alt auch meinte: "Das ist ja Unterschied wie Tag und Nacht." Stimmt schon.
Ich blieb auf dem Heimweg an jedem zweiten Schaufenster oder spiegelnder Oberfläche stehen um mich zu begutachten. Ich ertappe mich noch jetzt bei jedem Blick in den Spiegel dabei, dass ich im ersten Moment etwas irritiert bin. Und daran, dass mein Blick auf die Welt nun ein eckiger ist, muss ich mich auch erst noch gewöhnen Aber ich glaube, das schaffe ich schon... :-)

Do, 01.02.07, 22:50 Uhr
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