Grey's 3x16 - Drowning On Dry Land
abgelegt unter: Addicted to Grey's - ACHTUNG Spoiler ... aber wirklich!!! -
Gut 15 Minuten hab ich noch, bevor ich mich auf den Weg zur Arbeit machen muss. Holla! So unbeteiligt mich die Folge in der letzten Woche gelassen hat, so sehr hab ich diesmal natürlich mitgefiebert. Bleibt ja nicht aus, wenn die Hauptperson am Ende der einen Folge ins Hafenbecken fällt und am Anfang dieser Folge mit - ich muss schon sagen - erstaunlich wenig Überlebenskampf oder -willen ertrinkt. Mag daran liegen, dass sie zur Zeit eh wieder mal eine "dark & twisty" Phase hat. Wie auch immer blieb es natürlich spannend, ob und wann und wie sie gerettet wird. Denn DAS sie gerettet wird und eben nicht stirbt, war mir eigentlich klar, denn sie ist nun mal die Haupt- und Titelperson und dramaturgische Highlights hin oder her, kein TV Produzent käme auf die Idee seine Titelfigur "umzubringen", oder?
Aber selbst mit diesem Wissen hat es mich doch schon schwer mitgenommen und die Maskenbildner haben ganze Arbeit geleistet. Mann, sah die schon tot aus, als Derek ("knight in shining whatever") sie aus dem Wasser zog. Und der arme Derek... Mann hab ich mit ihm mitgelitten, als der Chief ihn aus dem Raum schmeißt. Und Meredith' ganze Clique, ihre Familie. Und sogar Addison und Mark, alle sind nun da und hoffen und bangen. Genau wie wir Zuschauer. Dass Mark sich zu Derek setzt fand ich sehr schön, ich hoffe mal, Derek kann ihm auch endlich verzeihen, denn so einen Freund wie Mark braucht er nun mal. Ok, vielleicht nicht unbedingt so einen wie Mark *g*, aber einen Freund so oder so.
Izzie fande ich super gut in dieser Folge. Wie sie erst ausflippt und dann doch diesen Typen rettet und wie sie Cristina gegenüber damit angibt. Es war so typischer Intern-Alltag und es war schön Izzie wieder so zu sehen, auch wenn man als Zuschauer natürlich schon wusste, dass diese gute Laune nicht lange anhalten wird, weil Meredith schon als "Wasserleiche" im Notarztwagen lag. Hab ich die gute Arbeit der Maskenbildner schon erwähnt ;-)? Aber gerade auch Izzies Ansprache am Ende fande ich ziemlich klasse. "I believe that believing that we can survive, is, what let's us survive." Addison und Alex kamen mir - natürlich - wieder mal ein bisschen zu kurz, aber der Moment, den sie hatten, war schon sehr nett.
Und das Ende fande ich dann echt sehr cool. Nach allen Spoilern hatte ich schon damit gerechnet, dass Meredith quasi im Übergang zwischen Leben und Tod jemandem begegnet, aber mit dem Bomb-Squad Dylan hatte ich nicht gerechnet. Mit Denny natürlich schon. Aber dass er Mer's Frage "Am I ... dead?" mit einem trockenen "Damn right, you are!" beantwortet, hat mich dann - trotz besseren Wissens - doch etwas geschockt.
Fazit: Eigentlich war der gesamte Handlungsstrang vom Ende der letzten Folge her vorhersehbar - wie gesagt weil die Hauptperson nicht sterben kann - aber dennoch fande ich es extrem gut und spannend gemacht. Respekt!
Gut 15 Minuten hab ich noch, bevor ich mich auf den Weg zur Arbeit machen muss. Holla! So unbeteiligt mich die Folge in der letzten Woche gelassen hat, so sehr hab ich diesmal natürlich mitgefiebert. Bleibt ja nicht aus, wenn die Hauptperson am Ende der einen Folge ins Hafenbecken fällt und am Anfang dieser Folge mit - ich muss schon sagen - erstaunlich wenig Überlebenskampf oder -willen ertrinkt. Mag daran liegen, dass sie zur Zeit eh wieder mal eine "dark & twisty" Phase hat. Wie auch immer blieb es natürlich spannend, ob und wann und wie sie gerettet wird. Denn DAS sie gerettet wird und eben nicht stirbt, war mir eigentlich klar, denn sie ist nun mal die Haupt- und Titelperson und dramaturgische Highlights hin oder her, kein TV Produzent käme auf die Idee seine Titelfigur "umzubringen", oder?
Aber selbst mit diesem Wissen hat es mich doch schon schwer mitgenommen und die Maskenbildner haben ganze Arbeit geleistet. Mann, sah die schon tot aus, als Derek ("knight in shining whatever") sie aus dem Wasser zog. Und der arme Derek... Mann hab ich mit ihm mitgelitten, als der Chief ihn aus dem Raum schmeißt. Und Meredith' ganze Clique, ihre Familie. Und sogar Addison und Mark, alle sind nun da und hoffen und bangen. Genau wie wir Zuschauer. Dass Mark sich zu Derek setzt fand ich sehr schön, ich hoffe mal, Derek kann ihm auch endlich verzeihen, denn so einen Freund wie Mark braucht er nun mal. Ok, vielleicht nicht unbedingt so einen wie Mark *g*, aber einen Freund so oder so.
Izzie fande ich super gut in dieser Folge. Wie sie erst ausflippt und dann doch diesen Typen rettet und wie sie Cristina gegenüber damit angibt. Es war so typischer Intern-Alltag und es war schön Izzie wieder so zu sehen, auch wenn man als Zuschauer natürlich schon wusste, dass diese gute Laune nicht lange anhalten wird, weil Meredith schon als "Wasserleiche" im Notarztwagen lag. Hab ich die gute Arbeit der Maskenbildner schon erwähnt ;-)? Aber gerade auch Izzies Ansprache am Ende fande ich ziemlich klasse. "I believe that believing that we can survive, is, what let's us survive." Addison und Alex kamen mir - natürlich - wieder mal ein bisschen zu kurz, aber der Moment, den sie hatten, war schon sehr nett.
Und das Ende fande ich dann echt sehr cool. Nach allen Spoilern hatte ich schon damit gerechnet, dass Meredith quasi im Übergang zwischen Leben und Tod jemandem begegnet, aber mit dem Bomb-Squad Dylan hatte ich nicht gerechnet. Mit Denny natürlich schon. Aber dass er Mer's Frage "Am I ... dead?" mit einem trockenen "Damn right, you are!" beantwortet, hat mich dann - trotz besseren Wissens - doch etwas geschockt.
Fazit: Eigentlich war der gesamte Handlungsstrang vom Ende der letzten Folge her vorhersehbar - wie gesagt weil die Hauptperson nicht sterben kann - aber dennoch fande ich es extrem gut und spannend gemacht. Respekt!
Fr, 16.02.07, 08:03 Uhr
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