- Achtung ein klein bisschen spoilerisch -
In der virtuellen Grey's Welt kursieren derzeit viele viele "hinter den Kulissen" Fotos von den Dreharbeiten zur Schlussfolge der 3. Staffel. Eine der Haupthandlungen: die Hochzeit von... [ok, das verrate ich mal nicht für die deutschen Grey's Fans, die diesen Eintrag lesen, obwohl sie die 3. Staffel noch nicht kennen *g*] "Paddy in a tux" *schmacht* Aber in was sieht dieser Mann eigentlich nicht gut aus?!?!? Und mit Ellen zusammen gibt das einfach immer ein wirklich schönes Bild ab.
Vor allem wie er ihr - ganz der Gentleman - diverse Auto- oder Trailer- Türen öffnet. Wer diese und viele andere Bilder sehen will:
Just Jared kann sie liefern.
Als ich diese Bilder gesehen habe mit dem ganzen Gewusel, welches ein solcher Dreh eben erfordert, wurde ich dann aber doch ein bisschen sentimental. Nicht wegen Grey's sondern wegen einer anderen großen Fernseh-Hochzeit an der ich vor fast genau zwei Jahren teilnehmen durfte. Zwar hatte ich aus dramaturgischen Gründen erst einige Vorbehalte gegen diese Hochzeit, aber als es dann soweit war, war es doch toll dabei zu sein, als sich diese beiden dann das Ja-Wort gaben.
Nikola Vollendorf und Dr. Robert Schmidt. (aus der RTL Sitcom "Nikola" für alle, die sie jetzt nicht erkannt haben *g*)
Es war auch der allerletzter Drehtag nach neun Jahren und über 100 Folgen. Alle wichtigen Mitwirkenden der letzten Jahre waren unter den Hochzeitsgästen, ebenso wie die wichtigsten Leute aus dem Produktionsteam und viele der Komparsen, die in all den Jahren regelmäßig dabei waren. Und darunter vor allem auch einige große Fans der Serie, die in den letzten Jahren auch schon regelmäßig als Komparsen dabei waren. Ich zum Beispiel :-) Und weil es der letzte Drehtag war und ich wusste, dass ich nie wieder hinter die Kulissen dieser Serie werde schauen können (mit allem was dazu gehört), war das zwar ein schöner, aber irgendwie auch ein bisschen trauriger Tag.
Und wenn ich solche Dreharbeiten Bilder wie von "Grey's" sehe - einer Serie, die mir inzwischen ähnlich ans Herz gewachsen ist -- dann werde ich halt doch ein klein bisschen sentimental. Vor allem auch weil ich merke, dass ich diese Fernseh-Welt schon ein bisschen vermisse. Ich hatte am Set auf jeden Fall immer viel Spaß, hatte viel zu gucken und hab viel übers "Fernseh-Machen" gelernt. Und werde es mir wohl nie wieder abgewöhnen können beim Fernsehgucken - vor allem bei Krankenhaus-Serien wie "Grey's" - darauf zu achten, wie sich die Komparsen im Hintergrund bewegen :-)