Grey's Anatomy 4x03 - "Let The Truth Sting"
abgelegt unter: Addicted to Grey'sImmerhin hab ich es in fremder Umgebung geschafft die neuste Grey’s Folge zu gucken, wenn auch der restliche Tag sonst ziemlich unproduktiv verlief.
++++ ACHTUNG! Spoiler ++++
Izzie geht mir auf die Nerven! Jede Folge immer mehr und ich hatte so gehofft, dass das Theater endlich vorbei ist. Aber nein… die komplette „really old guy“ Story war offenbar nur dazu da, um für Izzie eine neue Person zu finden, die sie mit ihrem Gejammer zutexten kann. Auf jeden Fall hat mich das alles eher genervt.
Bailey reißt sich endlich mal zusammen und bietet Callie ihre Unterstützung an und das ist auch höchste Zeit. Nicht nur, weil mich Bailey sonst sehr enttäuscht hätte, sondern weil Callie diese Unterstützung wirklich nötig hat. Auch wie Bailey ihren alten Interns (Alex wegen Norman und Meredith wegen Lexie) den Kopf wäscht, hat mir sehr gut gefallen.
Die Meredith/Cristina Szenen waren klasse und auch die ganze Mark/Chief/new surgery Geschichte. Männer, eben! Dabei hat mir aber – natürlich *g* - Dereks Standpauke am Ende am besten gefallen. Ich hab mich eh gewundert, dass der vorher gar nicht um Rat bzw. Mitarbeit gebeten wurde, immerhin ging es da auch um eine neurologische Sache.
Ich bin ganz froh, dass Derek mit der „nur Sex“ Beziehung in dieser Folge weniger Probleme zu haben schien wie noch in der letzten Woche. Zwar ist er auch nicht glücklich damit, aber zumindest machte er nicht einen so total unglücklichen Eindruck wie noch in der letzten Folge. Es bleibt abzuwarten, wie lange das gut geht…
Das Geplänkel zwischen Derek und Mark fand ich auch sehr nett, so (für die Zuschauer) ungewohnt freundschaftlich eben. Zumindest kann man sich schon ganz gut vorstellen, wie die beiden in New York so waren. Ein bisschen vermisse ich zwar noch ein klärendes Gespräch zwischen den beiden, denn so ganz ausgeräumt sind die Dinge der Vergangenheit noch nicht. Aber vielleicht sehe nur ich das aus weiblicher Sicht so und Männer müssen nicht so viel drüber reden, warum eine Freundschaft zerbrochen ist bzw. warum sie nun doch wieder funktioniert?
Mir gefällt auch sehr gut, wie sich die Beziehung zwischen Meredith und Lexie entwickelt. Ich hatte schon wieder ganz vergessen, dass Lexie die Hintergründe von Susans Tod gar nicht so genau kennt. Daher ist es schon verständlich, dass sie Meredith gegenüber auch noch ein bisschen negativ eingestellt ist. Die letzte Szene mit den beiden war schon echt nett, ich glaube, wenn man Meredith ein bisschen Zeit lässt, wird die als große Schwester gar nicht mal so übel.
++++ ACHTUNG! Spoiler ++++
Izzie geht mir auf die Nerven! Jede Folge immer mehr und ich hatte so gehofft, dass das Theater endlich vorbei ist. Aber nein… die komplette „really old guy“ Story war offenbar nur dazu da, um für Izzie eine neue Person zu finden, die sie mit ihrem Gejammer zutexten kann. Auf jeden Fall hat mich das alles eher genervt.
Bailey reißt sich endlich mal zusammen und bietet Callie ihre Unterstützung an und das ist auch höchste Zeit. Nicht nur, weil mich Bailey sonst sehr enttäuscht hätte, sondern weil Callie diese Unterstützung wirklich nötig hat. Auch wie Bailey ihren alten Interns (Alex wegen Norman und Meredith wegen Lexie) den Kopf wäscht, hat mir sehr gut gefallen.
Die Meredith/Cristina Szenen waren klasse und auch die ganze Mark/Chief/new surgery Geschichte. Männer, eben! Dabei hat mir aber – natürlich *g* - Dereks Standpauke am Ende am besten gefallen. Ich hab mich eh gewundert, dass der vorher gar nicht um Rat bzw. Mitarbeit gebeten wurde, immerhin ging es da auch um eine neurologische Sache.
Ich bin ganz froh, dass Derek mit der „nur Sex“ Beziehung in dieser Folge weniger Probleme zu haben schien wie noch in der letzten Woche. Zwar ist er auch nicht glücklich damit, aber zumindest machte er nicht einen so total unglücklichen Eindruck wie noch in der letzten Folge. Es bleibt abzuwarten, wie lange das gut geht…
Das Geplänkel zwischen Derek und Mark fand ich auch sehr nett, so (für die Zuschauer) ungewohnt freundschaftlich eben. Zumindest kann man sich schon ganz gut vorstellen, wie die beiden in New York so waren. Ein bisschen vermisse ich zwar noch ein klärendes Gespräch zwischen den beiden, denn so ganz ausgeräumt sind die Dinge der Vergangenheit noch nicht. Aber vielleicht sehe nur ich das aus weiblicher Sicht so und Männer müssen nicht so viel drüber reden, warum eine Freundschaft zerbrochen ist bzw. warum sie nun doch wieder funktioniert?
Mir gefällt auch sehr gut, wie sich die Beziehung zwischen Meredith und Lexie entwickelt. Ich hatte schon wieder ganz vergessen, dass Lexie die Hintergründe von Susans Tod gar nicht so genau kennt. Daher ist es schon verständlich, dass sie Meredith gegenüber auch noch ein bisschen negativ eingestellt ist. Die letzte Szene mit den beiden war schon echt nett, ich glaube, wenn man Meredith ein bisschen Zeit lässt, wird die als große Schwester gar nicht mal so übel.
Fr, 12.10.07, 16:29 Uhr
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