Gelesen: Tod am Zollhaus (Petra Oelker, 1997)
abgelegt unter: MedialesVielleicht kommt zur ein oder anderen subjektiven Kurz-Kritik, die ich bisher ausschließlich nur zum Lesen auf meiner Seite publiziert habe, hier im Blog doch mal die ein oder andere Diskussion auf. Per Copy & Paste ist das ja schnell hierher kopiert. Ich fange einfach mal mit dem letzten Buch an:
Tod am Zollhaus
Petra Oelker, 1997
Schon die zweite literarische Enttäuschung in diesem Monat :-( Ein historischer Krimi, Handlungsort Hamburg 1765. Klang doch eigentlich ziemlich vielversprechend. Aber mir hat es irgendwie gar nicht wirklich gut gefallen. Wenn es nicht so eine relativ kurze Geschichte gwesen wäre und sie woanders als in Hamburg gespielt hätte, hätte ich sie vermutlich gar nicht zu Ende gelesen. Aber so...
Der Aufbau der Geschichte war merkwürdig, die Figuren alle irgendwie sehr eindimensional, die eigentliche Story auch ziemlich konfus und der Erzählstil und die Sprache einfach nicht mein Ding. Schade, schade. Aber Rosina wird ihre weiteren Fälle also ohne mich lösen müssen.
Tod am Zollhaus
Petra Oelker, 1997
Schon die zweite literarische Enttäuschung in diesem Monat :-( Ein historischer Krimi, Handlungsort Hamburg 1765. Klang doch eigentlich ziemlich vielversprechend. Aber mir hat es irgendwie gar nicht wirklich gut gefallen. Wenn es nicht so eine relativ kurze Geschichte gwesen wäre und sie woanders als in Hamburg gespielt hätte, hätte ich sie vermutlich gar nicht zu Ende gelesen. Aber so...
Der Aufbau der Geschichte war merkwürdig, die Figuren alle irgendwie sehr eindimensional, die eigentliche Story auch ziemlich konfus und der Erzählstil und die Sprache einfach nicht mein Ding. Schade, schade. Aber Rosina wird ihre weiteren Fälle also ohne mich lösen müssen.
Mo, 24.10.05, 14:01 Uhr
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