Stoibers Feigheit vor dem Freund
abgelegt unter: FundstueckeIch weiß warum ich - als ich es mir noch leisten konnte *g* - die ZEIT im Abo hatte und auch heute noch täglich bei zeit.de vorbeischaue, wo vieles aus der Printausgabe und noch zusätzliche aktuelle Texte kostenfrei zu lesen ist. Daran sollte sich andere Zeitungen mal ein Beispiel nehmen, das mal nur als Randbemerkung.
Aber die Schreiber der ZEIT bringen es eben sehr oft sehr schön auf den Punkt. Zum Beispiel Robert Leicht in einem Kommentar zu Stoibers Rückzug. Überschrift: Feigheit vor dem Freund. Auszug gefällig?
Wenn das Berliner Projekt scheitert, dann auch deshalb, weil Leute wie Stoiber, die vor dem Risiko und der Verantwortung zurückscheuen, ihre Rest-Karriere lieber gleich in Sicherheit bringen – aus einer Angst, zu der sie selber den stärksten Grund geben. Man kann das auch Feigheit nennen. Also tun wir es doch.
Aber die Schreiber der ZEIT bringen es eben sehr oft sehr schön auf den Punkt. Zum Beispiel Robert Leicht in einem Kommentar zu Stoibers Rückzug. Überschrift: Feigheit vor dem Freund. Auszug gefällig?
Wenn das Berliner Projekt scheitert, dann auch deshalb, weil Leute wie Stoiber, die vor dem Risiko und der Verantwortung zurückscheuen, ihre Rest-Karriere lieber gleich in Sicherheit bringen – aus einer Angst, zu der sie selber den stärksten Grund geben. Man kann das auch Feigheit nennen. Also tun wir es doch.
Di, 01.11.05, 19:37 Uhr
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks


Trackback URL:
http://liljan98.twoday.net/stories/1110217/modTrackback