Dance like no one is watching...
abgelegt unter: Mein Leben & ichZwar wird in 6,5 Stunden schon wieder mein Wecker klingeln, aber da ich noch etwas überdreht bin und meine Ohren von der lauten Musik noch etwas "sausen", kann ich jetzt eh noch nicht schlafen. Die Musik auf der Ü25 Party (organisiert von der Stadt, dem Kulturverein und einem anderen Kulturschaffenden) war zwar gar nicht so laut, aber wenn man doch direkt vor den Boxen tanzt macht sich das halt irgendwann bemerkbar.
Aber egal, der Abend hat sich gelohnt, auch wenn Bruder #2 und #3 und ihre Kumpel die Party nicht so gelungen fanden. Wobei ich nicht weiß, was für die eine gelungene Party gewesen wäre, weil sie so oder so immer nur an einem Stehtisch stehen, ihr Bier trinken, reden und die Geschehnisse des Abends (auf der Tanzfläche und anderswo) kommentieren. Immer sehr unterhaltsam, aber ich bezweifle, dass sie bei anderer Musik oder mehr Besuchern was anderes getan hätten, also weiß ich nicht so genau, woran sie den (Nicht-)Erfolg einer solchen Party messen. Ist auch egal.
Da nun nicht so viele Leute da waren, war die Tanzfläche auch nie so wirklich überfüllt… eher im Gegenteil, was zur Folge hatte, dass ich gut zwei Stunden gebraucht hab, bis ich mich dann mal getraut habe. Aber wenn ich mich einmal dazu überwunden habe, ist es mir dann auch egal, wer mich dort eben eventuell tanzen sieht und dann drüber "lästert" (Brüder etc) Wobei sie - "Geschehnisse kommentieren" hin oder her - auch nicht über mich ablästern würden. Oder mit mir über andere. Zumindest nicht mehr als ich auch über andere lästere ;-) Und ansonsten gilt für mich - wenn ich erst mal auf der Tanzfläche bin eh das schöne und von mir immer wieder gern zitierte Motto
Work like you don't need the money
Love like you've never been hurt
And dance like no one is watching
Was mich dann allerdings doch selbst sehr überrascht hat, war, dass ich selbst dann nicht geflüchtet bin, als ich mich irgendwann mit nur zwei weiteren Leuten auf der ca. 40m² große Tanzfläche wieder gefunden habe. Da war mir dann echt mal egal wie viele Leute mich nun tanzen sehen und was sie darüber denken. Oder ob sie da überhaupt einen Gedanken verschwenden. Wobei… wenn man draußen steht, schaut man sich die Leute ja schon an und denkt sich so seinen Teil. Aber egal.
Und als sich der Saal generell nach und nach leerte, hatte man so RICHTIG viel Platz zum tanzen, das war schon klasse. Bei manchen Songs braucht man aber auch Platz :-) Gespielt wurde das klassische Ü25 Repertoire: Grönemeyer, BAP, Westernhagen, ABBA, INXS, A-ha, Nena, Modern Talking, Madonna, Bon Jovi, Münchner Freiheit (wie lange hatte ich die nicht mehr auf so einer Party gehört!) usw. Zwischendurch leider auch ein bisschen Dancefloor etc Zeugs, was ich gar nicht mag. Und als dann um 01.45 Uhr ein furchtbare Remix von "Fading Like a Flower" lief, war das für mich das Zeichen zum Aufbruch. Aber dennoch hat der Abend echt Spaß gemacht. Musste auch mal wieder sein, ich gehe eh viel zu wenig Tanzen gehe. Merke ich dann immer wieder.
Ansonsten schreit das heute auch doch irgendwie nach einem Bridget-Jones-mäßigen Eintrag. Also:
Schoko-Einheiten: ½ Toblerone und 5 Stückchen Milka Luflee.
Alkohol-Einheiten: 1,5. Ein "Swimming Pool" und diverse Schluck Bier aus der Flasche von Bruder #3.
Kalauer des Tages: "Ist da Chlor drin?"
Kumpel-Typen: 6. Bruder #2 und #3. Zwei mir unbekannte Fußball-Kumpel von Bruder #2. Zwei weitere - mir aber schon bekannte - Kumpel von beiden Brüdern. Alles in allem hatte ich also unterhaltsame männliche Gesellschaft, wenn ich mal nicht auf der Tanzfläche war.
Schäbige Typen: 1. Es waren diverse sympathisch wirkende und gut aussehende Männer dort. Auch auf der Tanzfläche. Wieso fordert aber der wirklich schäbigste Typ im Raum ausgerechnet mich dort zum Tanzen auf ?!? Und wieso NUR der? Ok, alle möglichen Antworten wären wohl Gift für mein Ego. Ich ziehe die Frage zurück.
"bei dem könnte ich sofort schwach werden" Typen: 1. Ich dachte es ist auch ein Fußball-Kumpel von Bruder #2, aber wie ich dann später - als er schon weg war - erfahren hab, war es nur ein Bekannter von einem Kumpel. Und keiner der noch Anwesenden kannte ihn überhaupt. Ärgerlich!
Ich hab zwar den ganzen Abend kein einziges Wort mit ihm geredet, aber angucken und zuhören hat mir schon gereicht. Und bei der sehr netten Verabschiedung war's dann schon um mich geschehen… *seufz* Herrje, vermutlich ist er einfach gut erzogen oder eben zu allen weiblichen Wesen in seiner Nähe so "charming" und mein winziges Ego hat mal wieder Signale empfangen, die gar nicht gesendet wurden. Aber egal. Ich bin dann auch kurz später verschwunden. Nichts hätte das dann überhaupt noch toppen können ;-)
Aber egal, der Abend hat sich gelohnt, auch wenn Bruder #2 und #3 und ihre Kumpel die Party nicht so gelungen fanden. Wobei ich nicht weiß, was für die eine gelungene Party gewesen wäre, weil sie so oder so immer nur an einem Stehtisch stehen, ihr Bier trinken, reden und die Geschehnisse des Abends (auf der Tanzfläche und anderswo) kommentieren. Immer sehr unterhaltsam, aber ich bezweifle, dass sie bei anderer Musik oder mehr Besuchern was anderes getan hätten, also weiß ich nicht so genau, woran sie den (Nicht-)Erfolg einer solchen Party messen. Ist auch egal.
Da nun nicht so viele Leute da waren, war die Tanzfläche auch nie so wirklich überfüllt… eher im Gegenteil, was zur Folge hatte, dass ich gut zwei Stunden gebraucht hab, bis ich mich dann mal getraut habe. Aber wenn ich mich einmal dazu überwunden habe, ist es mir dann auch egal, wer mich dort eben eventuell tanzen sieht und dann drüber "lästert" (Brüder etc) Wobei sie - "Geschehnisse kommentieren" hin oder her - auch nicht über mich ablästern würden. Oder mit mir über andere. Zumindest nicht mehr als ich auch über andere lästere ;-) Und ansonsten gilt für mich - wenn ich erst mal auf der Tanzfläche bin eh das schöne und von mir immer wieder gern zitierte Motto
Work like you don't need the money
Love like you've never been hurt
And dance like no one is watching
Was mich dann allerdings doch selbst sehr überrascht hat, war, dass ich selbst dann nicht geflüchtet bin, als ich mich irgendwann mit nur zwei weiteren Leuten auf der ca. 40m² große Tanzfläche wieder gefunden habe. Da war mir dann echt mal egal wie viele Leute mich nun tanzen sehen und was sie darüber denken. Oder ob sie da überhaupt einen Gedanken verschwenden. Wobei… wenn man draußen steht, schaut man sich die Leute ja schon an und denkt sich so seinen Teil. Aber egal.
Und als sich der Saal generell nach und nach leerte, hatte man so RICHTIG viel Platz zum tanzen, das war schon klasse. Bei manchen Songs braucht man aber auch Platz :-) Gespielt wurde das klassische Ü25 Repertoire: Grönemeyer, BAP, Westernhagen, ABBA, INXS, A-ha, Nena, Modern Talking, Madonna, Bon Jovi, Münchner Freiheit (wie lange hatte ich die nicht mehr auf so einer Party gehört!) usw. Zwischendurch leider auch ein bisschen Dancefloor etc Zeugs, was ich gar nicht mag. Und als dann um 01.45 Uhr ein furchtbare Remix von "Fading Like a Flower" lief, war das für mich das Zeichen zum Aufbruch. Aber dennoch hat der Abend echt Spaß gemacht. Musste auch mal wieder sein, ich gehe eh viel zu wenig Tanzen gehe. Merke ich dann immer wieder.
Ansonsten schreit das heute auch doch irgendwie nach einem Bridget-Jones-mäßigen Eintrag. Also:
Schoko-Einheiten: ½ Toblerone und 5 Stückchen Milka Luflee.
Alkohol-Einheiten: 1,5. Ein "Swimming Pool" und diverse Schluck Bier aus der Flasche von Bruder #3.
Kalauer des Tages: "Ist da Chlor drin?"
Kumpel-Typen: 6. Bruder #2 und #3. Zwei mir unbekannte Fußball-Kumpel von Bruder #2. Zwei weitere - mir aber schon bekannte - Kumpel von beiden Brüdern. Alles in allem hatte ich also unterhaltsame männliche Gesellschaft, wenn ich mal nicht auf der Tanzfläche war.
Schäbige Typen: 1. Es waren diverse sympathisch wirkende und gut aussehende Männer dort. Auch auf der Tanzfläche. Wieso fordert aber der wirklich schäbigste Typ im Raum ausgerechnet mich dort zum Tanzen auf ?!? Und wieso NUR der? Ok, alle möglichen Antworten wären wohl Gift für mein Ego. Ich ziehe die Frage zurück.
"bei dem könnte ich sofort schwach werden" Typen: 1. Ich dachte es ist auch ein Fußball-Kumpel von Bruder #2, aber wie ich dann später - als er schon weg war - erfahren hab, war es nur ein Bekannter von einem Kumpel. Und keiner der noch Anwesenden kannte ihn überhaupt. Ärgerlich!
Ich hab zwar den ganzen Abend kein einziges Wort mit ihm geredet, aber angucken und zuhören hat mir schon gereicht. Und bei der sehr netten Verabschiedung war's dann schon um mich geschehen… *seufz* Herrje, vermutlich ist er einfach gut erzogen oder eben zu allen weiblichen Wesen in seiner Nähe so "charming" und mein winziges Ego hat mal wieder Signale empfangen, die gar nicht gesendet wurden. Aber egal. Ich bin dann auch kurz später verschwunden. Nichts hätte das dann überhaupt noch toppen können ;-)
So, 13.11.05, 02:28 Uhr
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks


Trackback URL:
http://liljan98.twoday.net/stories/1147451/modTrackback