Frohes neues Jahr!
abgelegt unter: Mein Leben & ichSo, dann kann ich diesen "Programmpunkt" für dieses Jahr (also letztes Jahr) auch abhaken. Ich war nun doch auf der Silvesterparty (dank Meditonsin! *g*) und es war eigentlich auch ganz nett. Es war eine Privatparty des neuen Wirts (ab 1.1.) in einer der wirklich netten Kneipen hier im Ort. Bruder #2 und #3 kennen diesen Menschen schon lange und wurden deswegen eingeladen und mich durften sie also auch mitbringen ;-)
Ich war ihnen eh schon dankbar, dass sie mich gefragt haben, ob ich mit will, weil ich sonst gar keine tollen Alternativen gewusst hätte hier in der Gegend. Und bei dem Wetter wäre ich ungern mit dem Auto irgendwo hingefahren. Oder mit der Bahn.
So wurde es also ein netter Kneipen-Abend mit Selbstbedienung (an allem was rumsteht) hinterm Tresen. War vielleicht ein Fehler für mich. Wobei ich gar nicht soooooo viel getrunken hab oder nicht so vieles durcheinander. Eigentlich nur Nicht-Alkoholisches, Bier / Alster und Baileys. Und den Sekt natürlich um Mitternacht. Und dann noch – und DAS war vermutlich der Fehler – den Sekt, den die anderen eben nicht angerührt haben. Aber um ihn wegzuschütten wär's doch wirklich zu schade gewesen, oder *g*? Ein bisschen merke ich es heute noch, was schon ok ist, aber jedes Wochenende muss ich so einen Alkoholpegel wirklich nicht haben. Mein Gott, ich werde echt alt und spießig, fürchte ich.
Einziges Manko war der DJ bzw. der Mensch, der sich dazu berufen fühlte. Die Musik-Auswahl war gar nicht das Allerschlimmste (auch wenn ich eine extreme Abneigung gegen Disco-Versionen der guten alten Klassiker habe), sondern, dass er bei jedem Lied die Lautstärke neu geregelt hat und es immer irgendwie lauter wurde. Die Boxen gaben einen extrem blechernen Sound von sich, der um so schlimmer wurde, je lauter der DJ aufdrehte. Im Schnitt jedes dritte Lied hat er nach drei Tönen abgewürgt und ein anderes gespielt. Weiß der Geier warum. So oft hat mich die Tanzfläche dann also gar nicht gesehen.
Dass ich bei "Durch den Monsun" allerdings zum Tanzen gestürmt bin, entschuldige ich mit dem Mangel an MusikAlternativen und vor allem dem zu diesem Zeitpunkt schon extrem hohen Alkolhol-Pegel. Seit gestern Abend weiß ich auch, wie hoch der Pegel bei Bruder #2 sein muss, damit der sich mal auf die (und auf der) Tanzfläche bewegt. SEHR hoch ;-)
Auf dem Weg zu Fuß nach Hause war ich dann erstaunt, an wie vielen Partys in Kneipen und halb-öffentlichen Lokaliäten ich dann vorbeigekommen bin. Wurde hier immer schon so viel gefeiert an Silvester? Bei diesen Überlegungen hab ich dann gemerkt, dass ich schon seit mindestens fünf Jahren nicht mehr hier am Ort gefeiert hab. 2004 war ich in Köln, 2003 in Hamburg, 2002 in Dortmund, 2001 in Köln, 2000 in Köln, an die Partys davor erinnere ich mich auch schon gar nicht mehr. 1998 war ich auch schon mal in Köln, das weiß ich noch, aber sonst...:-)
Als Spruch des Abends übrigens ungeschlagen: "In einer halben Stunde wird die Musik besser!" In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr!
Last.fm spielt gerade: Down - Lit
Ich war ihnen eh schon dankbar, dass sie mich gefragt haben, ob ich mit will, weil ich sonst gar keine tollen Alternativen gewusst hätte hier in der Gegend. Und bei dem Wetter wäre ich ungern mit dem Auto irgendwo hingefahren. Oder mit der Bahn.
So wurde es also ein netter Kneipen-Abend mit Selbstbedienung (an allem was rumsteht) hinterm Tresen. War vielleicht ein Fehler für mich. Wobei ich gar nicht soooooo viel getrunken hab oder nicht so vieles durcheinander. Eigentlich nur Nicht-Alkoholisches, Bier / Alster und Baileys. Und den Sekt natürlich um Mitternacht. Und dann noch – und DAS war vermutlich der Fehler – den Sekt, den die anderen eben nicht angerührt haben. Aber um ihn wegzuschütten wär's doch wirklich zu schade gewesen, oder *g*? Ein bisschen merke ich es heute noch, was schon ok ist, aber jedes Wochenende muss ich so einen Alkoholpegel wirklich nicht haben. Mein Gott, ich werde echt alt und spießig, fürchte ich.
Einziges Manko war der DJ bzw. der Mensch, der sich dazu berufen fühlte. Die Musik-Auswahl war gar nicht das Allerschlimmste (auch wenn ich eine extreme Abneigung gegen Disco-Versionen der guten alten Klassiker habe), sondern, dass er bei jedem Lied die Lautstärke neu geregelt hat und es immer irgendwie lauter wurde. Die Boxen gaben einen extrem blechernen Sound von sich, der um so schlimmer wurde, je lauter der DJ aufdrehte. Im Schnitt jedes dritte Lied hat er nach drei Tönen abgewürgt und ein anderes gespielt. Weiß der Geier warum. So oft hat mich die Tanzfläche dann also gar nicht gesehen.
Dass ich bei "Durch den Monsun" allerdings zum Tanzen gestürmt bin, entschuldige ich mit dem Mangel an MusikAlternativen und vor allem dem zu diesem Zeitpunkt schon extrem hohen Alkolhol-Pegel. Seit gestern Abend weiß ich auch, wie hoch der Pegel bei Bruder #2 sein muss, damit der sich mal auf die (und auf der) Tanzfläche bewegt. SEHR hoch ;-)
Auf dem Weg zu Fuß nach Hause war ich dann erstaunt, an wie vielen Partys in Kneipen und halb-öffentlichen Lokaliäten ich dann vorbeigekommen bin. Wurde hier immer schon so viel gefeiert an Silvester? Bei diesen Überlegungen hab ich dann gemerkt, dass ich schon seit mindestens fünf Jahren nicht mehr hier am Ort gefeiert hab. 2004 war ich in Köln, 2003 in Hamburg, 2002 in Dortmund, 2001 in Köln, 2000 in Köln, an die Partys davor erinnere ich mich auch schon gar nicht mehr. 1998 war ich auch schon mal in Köln, das weiß ich noch, aber sonst...:-)
Als Spruch des Abends übrigens ungeschlagen: "In einer halben Stunde wird die Musik besser!" In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr!
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So, 01.01.06, 14:07 Uhr
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