Gesehen (Kino): Das geheime Leben der Worte
abgelegt unter: MedialesIch könnte jetzt - wieder mal - sagen: Ich bin einfach ein Mainstream-Kino - Typ und kein Programmfilm - Gucker. Aber das wäre zu einfach. Ich hätte den Film auch komisch gefunden, wenn er kein "Programmfilm" Film gewesen wäre. Es passierte einfach zu wenig. Die handelnden Figuren standen alle so vereinzelt für sich und es lief alles so nebeneinander her. War vielleicht so beabsichtigt, hat mir aber so oder so mißfallen.
Hannas "Geheimnis" kam mir dann auch zu unvermittelt und war mir auch einfach zu krass, zu gewaltig, zu schockierend, weil der Film in keinster Weise darauf vorbereitet. Vermutlich war auch das beabsichtigt, aber bei mir löst so etwas eher eine ablehnende Anti-Haltung aus.
Mir war das alles am Ende - vor allem die Szenen in Kopenhagen - zu sehr auf "wichtige Botschaft" angelegt und zu sehr der erhobene mahnende Zeigefinger. Ich weiß nicht ob es an diesem Film lag oder einfach daran, dass Film vielleicht für mich persönlich nicht das bevorzugte Medium für eine solche Botschaft ist. Dabei können Bilder und gesprochene Sprache eigentlich ja unglaublich viel bewegen und erzählen. Aber Geschriebenes berüht mich - warum auch immer - meist doch noch mehr. Also irgendwie war das nicht mein Film. Auch wenn er gut gespielt war und beim "Ich lerne schwimmen, ich versprech's" war auch ich natürlich hin und weg, ich geb's zu :-)
Musik - via Last.fm: The Last Laugh - Mark Knopfler
Hannas "Geheimnis" kam mir dann auch zu unvermittelt und war mir auch einfach zu krass, zu gewaltig, zu schockierend, weil der Film in keinster Weise darauf vorbereitet. Vermutlich war auch das beabsichtigt, aber bei mir löst so etwas eher eine ablehnende Anti-Haltung aus.
Mir war das alles am Ende - vor allem die Szenen in Kopenhagen - zu sehr auf "wichtige Botschaft" angelegt und zu sehr der erhobene mahnende Zeigefinger. Ich weiß nicht ob es an diesem Film lag oder einfach daran, dass Film vielleicht für mich persönlich nicht das bevorzugte Medium für eine solche Botschaft ist. Dabei können Bilder und gesprochene Sprache eigentlich ja unglaublich viel bewegen und erzählen. Aber Geschriebenes berüht mich - warum auch immer - meist doch noch mehr. Also irgendwie war das nicht mein Film. Auch wenn er gut gespielt war und beim "Ich lerne schwimmen, ich versprech's" war auch ich natürlich hin und weg, ich geb's zu :-)
Musik - via Last.fm: The Last Laugh - Mark Knopfler
Mo, 08.05.06, 19:51 Uhr
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