Abgestürzt
abgelegt unter: Mein Leben & ichWochenend-Tage sind anscheinend nichts für mich. Oder liegt's am Wetter? Der Tag heute fing auch schon wieder "gut" an. Aber vielleicht bin ich selbst schuld, wenn ich direkt nach dem Aufstehen beim zwangsläufigen Blick auf mein Bücherregal (direkt hinter meinem Bett) der Meinung bin, dass das was umgeräumt werden muss. Nun ist mein Bücherregal eins der billigen Sorte. Von Roller. Entsprechend instabil ist es manchmal. War es diesmal auf jeden Fall.
Der Versuch zwei etwas dickere Bücher auf ein unteres Regalbrett zu quetschen, hatte zur Folge, dass das Brett aus der Halterung rutschte, was wiederum dazu führte, dass die "Spannung" zwischen den Seitenwänden nachließ (oder wie immer man das handwerklich nennt). Was schlussendlich dazu führte, dass alle Bretter dieses Regals aus ihren Halterungen rutschen. Abgestürzte Bücher inklusive. Morgens früh. Direkt nach dem Aufstehen.
Anstatt das Chaos erst mal in Ruhe liegen zu lassen, ins Bad zu gehen und danach zu frühstücken, war ich von dem Chaos so genervt, dass ich direkt mit dem Auf- bzw. wieder Einräumen angefangen habe. Was gar nicht so leicht ist, wenn man zum Befestigen der Regalbretter die Seitenwände zusammendrücken muss (das klappte nur mit Hilfe eines Buchs, das da jetzt immer noch klemmt) und die Regalbrett - Halterungs - Vorrichtungen auch schon etwas in Mitleidenschaft gezogen sind. Und man keine Zange im Haus hat, um die zu tief in die Seitenwand gedrückten Metallstifte wieder hervorzuziehen.
Eine gefühlte halbe Stunde, zig Flüche, zwei wieder abgestürzte Bretter und ein nassgeschwitzes Shirt später, hatte ich bis auf ein Brett zumindest alles wieder eingeräumt. Den Rest kann ich erst machen, wenn ich eine Zange organisiert hab. Und jetzt ärgere ich mich fast schon dass ich in dem ganzen Ärger nicht dran gedacht hab, das Chaos zu fotografieren, um dies hier entsprechend zu bebildern. Aber vielleicht kann man es sich auch so vorstellen...
Musik: If I Go - Reamonn
Der Versuch zwei etwas dickere Bücher auf ein unteres Regalbrett zu quetschen, hatte zur Folge, dass das Brett aus der Halterung rutschte, was wiederum dazu führte, dass die "Spannung" zwischen den Seitenwänden nachließ (oder wie immer man das handwerklich nennt). Was schlussendlich dazu führte, dass alle Bretter dieses Regals aus ihren Halterungen rutschen. Abgestürzte Bücher inklusive. Morgens früh. Direkt nach dem Aufstehen.
Anstatt das Chaos erst mal in Ruhe liegen zu lassen, ins Bad zu gehen und danach zu frühstücken, war ich von dem Chaos so genervt, dass ich direkt mit dem Auf- bzw. wieder Einräumen angefangen habe. Was gar nicht so leicht ist, wenn man zum Befestigen der Regalbretter die Seitenwände zusammendrücken muss (das klappte nur mit Hilfe eines Buchs, das da jetzt immer noch klemmt) und die Regalbrett - Halterungs - Vorrichtungen auch schon etwas in Mitleidenschaft gezogen sind. Und man keine Zange im Haus hat, um die zu tief in die Seitenwand gedrückten Metallstifte wieder hervorzuziehen.
Eine gefühlte halbe Stunde, zig Flüche, zwei wieder abgestürzte Bretter und ein nassgeschwitzes Shirt später, hatte ich bis auf ein Brett zumindest alles wieder eingeräumt. Den Rest kann ich erst machen, wenn ich eine Zange organisiert hab. Und jetzt ärgere ich mich fast schon dass ich in dem ganzen Ärger nicht dran gedacht hab, das Chaos zu fotografieren, um dies hier entsprechend zu bebildern. Aber vielleicht kann man es sich auch so vorstellen...
Musik: If I Go - Reamonn
So, 23.07.06, 12:24 Uhr
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks


Trackback URL:
http://liljan98.twoday.net/stories/2418121/modTrackback