Die Rückkehr der Flodders
abgelegt unter: Mein Leben & ichIch hab so eine Theorie. Besser gesagt eine These. Oder noch besser gesagt zwei. Eine von beiden wird schon stimmen.
Entweder locken die nun schon lang andauernden hohen Temperaturen die vielen Exemplare der so weit verbreiteten Säugetier-Familie "Flodder" aus ihren Unterkünften, in denen sie sich das restliche Jahr über vor ihrer Umwelt verbergen. Oder diese schon lang andauernden hohen Temperaturen führt bei ihnen zu übermäßiger Fortpflanzung, vor allem durch Klonen. Wie auch immer: Ich bin noch nie so vielen von ihnen begegnet wie in den letzten Tagen. Und sie sehen wirklich alle gleich aus.
ER: Tennissocken in Sandalen oder Badeschlappen. Kurze Hose. Weit aufgeknöpftes Hemd oder enganliegendes Muskel-Shirt. In beiden Fällen spannt es aber über dem schmierigen Bierbauch. Passend dazu natürlich die Bierflasche in der Hand. Ganz unabhängig von der Tageszeit, denn ein Flodder trinkt immer und überall.
SIE: Flip-Flops oder zu enge Sandalen. Capri-Hose, Leggins oder einen Rock mit Rüschen. Auf jeden Fall bunt. Dazu ein Top mit so schmalen Trägern, dass die BH-Träger immer darunterhervorgucken. Das Oberteil außerdem mindestens eine Nummer zu klein und das heißt in erster Linie nicht zu kurz, sondern vor allem zu eng. Selbstverständlich auch bunt. Aber natürlich in einer Farbe, die nicht auf Hose oder Rock abgestimmt ist, sondern ganz im Gegenteil.
BEIDE: Tattoos. Auf der Wade, dem Oberarm, dem Schulterblatt oder als "Arschgeweih". Deswegen sind die Tops auch zu klein, denn sonst sähe man das Kunstwerk schließlich nicht. Und natürlich in den meisten Fällen mit Kippe in der Hand oder im Mundwinkel.
Es bleibt nur zur hoffen, dass die angekündigte Abkühlung die Flodders zurück in ihren Höhlen treibt. Was sie dort machen und wie sie dort rumlaufen ist mir egal. Aber ich will sie einfach nicht mehr sehen.
Entweder locken die nun schon lang andauernden hohen Temperaturen die vielen Exemplare der so weit verbreiteten Säugetier-Familie "Flodder" aus ihren Unterkünften, in denen sie sich das restliche Jahr über vor ihrer Umwelt verbergen. Oder diese schon lang andauernden hohen Temperaturen führt bei ihnen zu übermäßiger Fortpflanzung, vor allem durch Klonen. Wie auch immer: Ich bin noch nie so vielen von ihnen begegnet wie in den letzten Tagen. Und sie sehen wirklich alle gleich aus.
ER: Tennissocken in Sandalen oder Badeschlappen. Kurze Hose. Weit aufgeknöpftes Hemd oder enganliegendes Muskel-Shirt. In beiden Fällen spannt es aber über dem schmierigen Bierbauch. Passend dazu natürlich die Bierflasche in der Hand. Ganz unabhängig von der Tageszeit, denn ein Flodder trinkt immer und überall.
SIE: Flip-Flops oder zu enge Sandalen. Capri-Hose, Leggins oder einen Rock mit Rüschen. Auf jeden Fall bunt. Dazu ein Top mit so schmalen Trägern, dass die BH-Träger immer darunterhervorgucken. Das Oberteil außerdem mindestens eine Nummer zu klein und das heißt in erster Linie nicht zu kurz, sondern vor allem zu eng. Selbstverständlich auch bunt. Aber natürlich in einer Farbe, die nicht auf Hose oder Rock abgestimmt ist, sondern ganz im Gegenteil.
BEIDE: Tattoos. Auf der Wade, dem Oberarm, dem Schulterblatt oder als "Arschgeweih". Deswegen sind die Tops auch zu klein, denn sonst sähe man das Kunstwerk schließlich nicht. Und natürlich in den meisten Fällen mit Kippe in der Hand oder im Mundwinkel.
Es bleibt nur zur hoffen, dass die angekündigte Abkühlung die Flodders zurück in ihren Höhlen treibt. Was sie dort machen und wie sie dort rumlaufen ist mir egal. Aber ich will sie einfach nicht mehr sehen.
Do, 27.07.06, 19:18 Uhr
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Sie: Bunt geblümter Rock, Bluse, Goldkette, Goldarmband, Schläppchen, vollschlank. In der Hand eine Tasche in der noch zwei dieser Mini Viecher sitzen.
Beide gesehen bei der Arbeit, denn er hat 2 Brötchen gekauft und ich mußte mich beim Anblick der Kette wirklich beherrschen nicht laut loszulachen!