McBattle
abgelegt unter: Addicted to Grey'sHey, eine ganze Woche ohne einen Grey's Eintrag in diesem Blog. Ich bin stolz auf mich :-)
Mit einer gewissen amüsierten Verwunderung beobachte ich gerade in verschiedenen Fan-Communities wie anscheinend die komplette internationale weibliche Grey's Anhängerschaft ihr Herz (und womöglich noch einiges andere *g*) an den neuen Kollegen in der Ärzteschaft des Seattle Grace Hospital verliert.
Mal davon abgesehen, dass ich das überhaupt nicht nachvollziehen kann, weil Mark "McSteamy" Sloan (gespielt von Eric Dane) so gar nicht mein Typ ist, frage ich mich aber vor allem, ob all diese Zuschauerinnen die Serie bisher wirklich nur wegen der Storyline angeschaut haben und nicht auch wegen der netten, gutaussehenden Typen, die mitspielen. Denn es ist ja nicht so, dass in diesem Krankenhaus bisher nur Quasimodos über die Flure liefen, im Gegenteil.
Aber so wie viele jetzt McSteamy vergöttern, hab ich den Eindruck, dass sie die bisherige "Eye-candy" verschmäht haben. Lustig, denn sie konnten doch nicht ahnen, dass da irgendwann vielleicht noch mal jemand anderes auftaucht. Was hat sie denn so lange bei der Stange gehalten *g*? Naja, vielleicht doch die Storyline... man weiß es nicht.
Besonders amüsant finde ich dann auch noch, dass gerade McSteamy's erster Auftritt in dieser Staffel, in der er nun "regular cast" ist, so begeistert gefeiert wird, weil er - huch, wie aufregend und verrucht - nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Badezimmer kam.

Mmmmh... wenn ich mich recht erinnere, hatte auch McDreamy bei seinem ersten Auftritt nicht viel mehr an. Eigentlich sogar noch weniger. Viel weniger. Aber einen brauchbaren Screenshot gibt's dann doch erst als er sich seine Hose schon wieder anzieht.

Und seinen Auftritt finde ich nach wie vor viel schöner anzugucken, weil McDreamy einfach so wunderbar entspannt, nett und charmant war. McSteamy hingegen ist einfach nur cool. Auch angezogen. Hier noch mal ein weiterer Vergleich:
Der coole, glatte McSteamy (links) oder der heiße, nicht so aalglatte McDreamy (rechts).

Mir fällt die Entscheidung da ganz leicht :-)
Mit einer gewissen amüsierten Verwunderung beobachte ich gerade in verschiedenen Fan-Communities wie anscheinend die komplette internationale weibliche Grey's Anhängerschaft ihr Herz (und womöglich noch einiges andere *g*) an den neuen Kollegen in der Ärzteschaft des Seattle Grace Hospital verliert.
Mal davon abgesehen, dass ich das überhaupt nicht nachvollziehen kann, weil Mark "McSteamy" Sloan (gespielt von Eric Dane) so gar nicht mein Typ ist, frage ich mich aber vor allem, ob all diese Zuschauerinnen die Serie bisher wirklich nur wegen der Storyline angeschaut haben und nicht auch wegen der netten, gutaussehenden Typen, die mitspielen. Denn es ist ja nicht so, dass in diesem Krankenhaus bisher nur Quasimodos über die Flure liefen, im Gegenteil.
Aber so wie viele jetzt McSteamy vergöttern, hab ich den Eindruck, dass sie die bisherige "Eye-candy" verschmäht haben. Lustig, denn sie konnten doch nicht ahnen, dass da irgendwann vielleicht noch mal jemand anderes auftaucht. Was hat sie denn so lange bei der Stange gehalten *g*? Naja, vielleicht doch die Storyline... man weiß es nicht.
Besonders amüsant finde ich dann auch noch, dass gerade McSteamy's erster Auftritt in dieser Staffel, in der er nun "regular cast" ist, so begeistert gefeiert wird, weil er - huch, wie aufregend und verrucht - nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Badezimmer kam.

Mmmmh... wenn ich mich recht erinnere, hatte auch McDreamy bei seinem ersten Auftritt nicht viel mehr an. Eigentlich sogar noch weniger. Viel weniger. Aber einen brauchbaren Screenshot gibt's dann doch erst als er sich seine Hose schon wieder anzieht.

Und seinen Auftritt finde ich nach wie vor viel schöner anzugucken, weil McDreamy einfach so wunderbar entspannt, nett und charmant war. McSteamy hingegen ist einfach nur cool. Auch angezogen. Hier noch mal ein weiterer Vergleich:
Der coole, glatte McSteamy (links) oder der heiße, nicht so aalglatte McDreamy (rechts).

Mir fällt die Entscheidung da ganz leicht :-)
Mi, 04.10.06, 18:14 Uhr
7 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Kommentare zu diesem Eintrag:
Miaka - Mi, 04.10.06, 22:08
also ich mochte mcsteamy bei seinem ersten auftritt nicht so wirklich und auch jetzt gabs nicht so wirklich den wow-effekt bei mir. mir reicht mcdreamy. und mcvet. und der kleine hobbit, der ja auch wahnsinnig süß ist :-)...
liljan98 - Mi, 04.10.06, 22:22
"Der kleine Hobbit"... ? George? Wie goldig *g* Aber stimmt schon, der ist wirklich süß. McVet ist mir auch 1000x lieber als McSteamy. Wie schön, dass hier wenigstens jemand meiner Meinung ist :-)
Daisy (anonym) - Fr, 26.01.07, 12:59
Hi, ich bin ein total Fan von McSteamy. Ich finde Mark einfach nur heiß... Ich meine, ich find auch McDreamy irgendwie cool, aber Mark... naja, das ist eben dann doch noch mal ein anderes Kapitel. Ich an Addis Stelle wüßte wahrscheinlich sofort, in wessen Bett ich mich kuscheln würde. Aber das ist halt ne Geschmacksache. Ich finds schade, dass er gleich wieder geht und kann bis zu Staffel 3 kaum noch warten... natürlich auch handlungsmäßig!
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http://liljan98.twoday.net/stories/2759676/modTrackback


edit: NEIIIN! ich glaube ich habe mich gerade selbst gespoilert ):
http://msnbcmedia.msn.com/j/msnbc/Components/Photos/061001/061001_greysanatomy_hmed5p.hmedium.jpg
Zum Spoiler: Dumm, dumm, dumm! Ich hatte extra nur ihn gezeigt und nicht die sonstige Gesellschaft in dem Hotelzimmer :-)
zu seinem ersten auftritt: kam schon seeehr cool rüber und dass er dann auch gleich meredith angebaggert hat und daraufhin einen von McDreamy eingefangen hat - ich musste schon sehr lachen ^^
soll ich noch eine woche warten oder mir die nächste folge in english runterladen... *zweifel*
und george ist wirklich ein hobbit :P
P.S: mich hat gerade eine mücke in den handballen gestochen, mistvieh!
McSteamy ist dramaturglsch auf jeden Fall eine Bereicherung für die Serie, weil um ihn rum oder wegen ihm schon einiges passieren muss mit all den ungeklärten Gefühlen, die die Shepherds für ihn hegen. Aber deswegen muss ich ihn als Typ noch lange nicht mögen oder attraktiv finden.