Grey's Anatomy 3x11 - Six Days (Teil 1)
abgelegt unter: Addicted to Grey's- ACHTUNG Spoiler -
Nun hab ich die Folge noch mal in Ruhe geschaut und kann mich mal ausführlicher äußern. Das hat immerhin schon fast Tradition hier im Blog :-) Ich fand es einen gelungen Einstieg ins neue Grey's Jahr. Eine sehr ausgewogene Folge in dem Sinne, dass der Schwerpunkt nicht auf einem einzigen der Interns oder einem der Paare lag, sondern alle gleichermaßen zu sehen waren. Es war eine gute Mischung aus ungewöhnlichen medizinischen Geschichten (Hannah), zu Herzen gehenden Familien-Dramen (die O'Malleys), komplizierten Beziehungen (Burke - Cristina / Meredith - Thatcher) und zur Auflockerung des Ganzen die Beziehungs"probleme" von Meredith und Derek. Diese Schnarch-Geschichte und v.a. wie Derek damit früher umgegangen ist, fande ich einfach sehr sehr lustig und ich bin gespannt wie sie das Problem lösen.
Die Geschichte mit George Vater ist mir wirklich nah gegangen und gerade bei dem Kartenspiel hab ich echt gelitten, als sich ja andeutet, welches Drama sich da für George noch entfalten wird. Der geht schließlich davon aus, dass er noch genug Zeit haben wird, sich von seinem Vater zu verabschieden, falls er es bald muss. Aber diese Chance ist ihm nun wohl verbaut. Der arme George. Und sein Vater war ja so sehr davon überzeugt, das Richtige zu tun. Kompliziert, kompliziert.
Dramaturgisch aber mal wieder sehr geschickt gemacht, finde ich, dass genau in diesem Moment auch Thatcher wieder ins Spiel kommt und so unangenehm die Situation für Meredith zuerst auch ist, glaube ich schon, dass sie sich früher oder später (die Vorschau für 3x12 sagt: früher *g*) ihrem Vater und somit seiner neuen Familie auch annähernd wird.
Burke und Cristina. Sind ja nicht mein Lieblings-Paar und eigentlich finde ich ihr Verhalten wirklich auch ziemlich albern. "Pathetic" wie Addison es so schön auf den Punkt gebracht hat. Aber in ihrer Konsequenz oder besser Sturheit sind die beiden ja doch fast schon wieder zu bewundern. Und dass Cristina am Ende in Burkes Zimmer auf dem Sofa liegt, spricht natürlich auch Bände.
Addison und Alex: Ich hatte ja wirklich drauf gehofft, dass da endlich mal was passiert, aber nein... da musste ja eine doofe Krankenschwester in den Raum platzen. Naja, aufgeschoben ist nicht aufgehoben :-) Die Spannungen zwischen Addison und Mark hab ich erst mal so gar nicht verstanden und dachte schon, ich hätte vorher mal irgendwas verpasst, aber auch hier gibt die Vorschau für 3x12 schon eindeutige Hinweise. Die arme Addison, also bei der Szene in der Vorschau tat sie mir schon ein bisschen leid. Aber Mark scheint durch diese Hintergrund Geschichte dann doch auch endlich mal etwas "Substanz" zu kriegen, wird auch höchste Zeit.
Meredith und Derek: Wie oben schon geschrieben war das mal eine nette, auflockernde Storyline innerhalb all der anderen Dramen. Und was er so über seine früheren Schlafgewohnheiten "beichtet" bzw. dass er das so lange vor ihr geheimgehalten hat, fand ich einfach nur zu süß.
Und auch die Musik war mal wieder sehr gut. Zwei Lieder zumindest, vor allem das Stück am Ende, weil es mal wieder so gut passte. "Love will come through" von Travis. Sehr schön.
Ich freue mich schon drauf nächste Woche zu sehen, wie es mit dieser Doppelfolge weitergeht. Aber vermutlich werden da auch ja einige Tränen fließen...
Nun hab ich die Folge noch mal in Ruhe geschaut und kann mich mal ausführlicher äußern. Das hat immerhin schon fast Tradition hier im Blog :-) Ich fand es einen gelungen Einstieg ins neue Grey's Jahr. Eine sehr ausgewogene Folge in dem Sinne, dass der Schwerpunkt nicht auf einem einzigen der Interns oder einem der Paare lag, sondern alle gleichermaßen zu sehen waren. Es war eine gute Mischung aus ungewöhnlichen medizinischen Geschichten (Hannah), zu Herzen gehenden Familien-Dramen (die O'Malleys), komplizierten Beziehungen (Burke - Cristina / Meredith - Thatcher) und zur Auflockerung des Ganzen die Beziehungs"probleme" von Meredith und Derek. Diese Schnarch-Geschichte und v.a. wie Derek damit früher umgegangen ist, fande ich einfach sehr sehr lustig und ich bin gespannt wie sie das Problem lösen.
Die Geschichte mit George Vater ist mir wirklich nah gegangen und gerade bei dem Kartenspiel hab ich echt gelitten, als sich ja andeutet, welches Drama sich da für George noch entfalten wird. Der geht schließlich davon aus, dass er noch genug Zeit haben wird, sich von seinem Vater zu verabschieden, falls er es bald muss. Aber diese Chance ist ihm nun wohl verbaut. Der arme George. Und sein Vater war ja so sehr davon überzeugt, das Richtige zu tun. Kompliziert, kompliziert.
Dramaturgisch aber mal wieder sehr geschickt gemacht, finde ich, dass genau in diesem Moment auch Thatcher wieder ins Spiel kommt und so unangenehm die Situation für Meredith zuerst auch ist, glaube ich schon, dass sie sich früher oder später (die Vorschau für 3x12 sagt: früher *g*) ihrem Vater und somit seiner neuen Familie auch annähernd wird.
Burke und Cristina. Sind ja nicht mein Lieblings-Paar und eigentlich finde ich ihr Verhalten wirklich auch ziemlich albern. "Pathetic" wie Addison es so schön auf den Punkt gebracht hat. Aber in ihrer Konsequenz oder besser Sturheit sind die beiden ja doch fast schon wieder zu bewundern. Und dass Cristina am Ende in Burkes Zimmer auf dem Sofa liegt, spricht natürlich auch Bände.
Addison und Alex: Ich hatte ja wirklich drauf gehofft, dass da endlich mal was passiert, aber nein... da musste ja eine doofe Krankenschwester in den Raum platzen. Naja, aufgeschoben ist nicht aufgehoben :-) Die Spannungen zwischen Addison und Mark hab ich erst mal so gar nicht verstanden und dachte schon, ich hätte vorher mal irgendwas verpasst, aber auch hier gibt die Vorschau für 3x12 schon eindeutige Hinweise. Die arme Addison, also bei der Szene in der Vorschau tat sie mir schon ein bisschen leid. Aber Mark scheint durch diese Hintergrund Geschichte dann doch auch endlich mal etwas "Substanz" zu kriegen, wird auch höchste Zeit.
Meredith und Derek: Wie oben schon geschrieben war das mal eine nette, auflockernde Storyline innerhalb all der anderen Dramen. Und was er so über seine früheren Schlafgewohnheiten "beichtet" bzw. dass er das so lange vor ihr geheimgehalten hat, fand ich einfach nur zu süß.
Und auch die Musik war mal wieder sehr gut. Zwei Lieder zumindest, vor allem das Stück am Ende, weil es mal wieder so gut passte. "Love will come through" von Travis. Sehr schön.
Ich freue mich schon drauf nächste Woche zu sehen, wie es mit dieser Doppelfolge weitergeht. Aber vermutlich werden da auch ja einige Tränen fließen...
Sa, 13.01.07, 23:30 Uhr
3 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Kommentare zu diesem Eintrag:
Trackback URL:
http://liljan98.twoday.net/stories/3181073/modTrackback


War etwas schokiert in der beinahe-kuss-szene von Addison und Alex, bin gespannt wie es zwischen den beiden weitergeht.
Meine Lieblingsszene in dieser Episode war Baley's "Stare him down!" und Callies Umsetzung bei Derek - habe herzhaft gelacht :D
Leider geht der Song am Ende irgendwie nicht :( Klicke auf Play aber rührt sich nichts, naja egal.