Ausweg aus der Spirale?
abgelegt unter: Mein Leben & ichIch hätte so einiges zu tun für meine verschiedenen Jobs. Für mein Ehrenamt. Für meine Italienisch - Kenntnisse. Für eine aufgeräumte und geputze Wohnung. Aber ich konnte mich heute zu NIX aufraffen. Beziehungsweise nur zu all so Zeug, das ich überhaupt nicht machen müsste oder sollte. Zu lange im Netz rumstöbern. Ohne Sinn und ohne Ziel. Blogs lesen. Fanfictions. Durchs Fernsehprogramm zappen.
Sind das alles Übersprungshandlungen? Und was will ich vermeiden? So schrecklich sind die Sachen nicht, die ich machen müsste. Ich hab nur so gar keine Lust dazu. Und dabei weiß ich, dass ich es damit nur aufschiebe und mich dann später ärgere, dass ich es nicht doch schon früher erledigt habe. Aber je länger ich mich nicht aufraffen kann und je länger ich drüber nachdenke, dass ich mich eigentlich aufraffen sollte und je länger ich mich frage, warum ich es nicht tue, desto schlechter wird meine Laune. Um dem entgegenzuwirken, mache ich dann - ganz kurzfristig gedacht - irgendwas, was mich aufmuntert und ablenkt. Die Arbeit ist dann allerdings immer noch nicht erledigt. Die Motiviation sinkt noch mehr. Und die Laune wird noch schlechter. Und dann ist der Tag rum und dann kann ich mich erst recht nicht aufraffen.
So einen ätzenden Teufelskreis der Demotivation hatte ich ja schon lange nicht mehr. Ich hoffe, das war heute die Ausnahme in dieser Woche. In diesem Monat. Aber wie kriege ich da am besten mal die Kurve? Der Tag morgen ist schon ziemlich verplant, den kann ich dann wenigstens nicht sinnlos vertrödeln. Aber ob ich die freie Zeit, die ich dann morgen noch hab effektiv und produktiv nutze, ist nach momentaner Gefühlslage auch sehr fraglich. Aber was ist schon effektiv... :-)?
Sind das alles Übersprungshandlungen? Und was will ich vermeiden? So schrecklich sind die Sachen nicht, die ich machen müsste. Ich hab nur so gar keine Lust dazu. Und dabei weiß ich, dass ich es damit nur aufschiebe und mich dann später ärgere, dass ich es nicht doch schon früher erledigt habe. Aber je länger ich mich nicht aufraffen kann und je länger ich drüber nachdenke, dass ich mich eigentlich aufraffen sollte und je länger ich mich frage, warum ich es nicht tue, desto schlechter wird meine Laune. Um dem entgegenzuwirken, mache ich dann - ganz kurzfristig gedacht - irgendwas, was mich aufmuntert und ablenkt. Die Arbeit ist dann allerdings immer noch nicht erledigt. Die Motiviation sinkt noch mehr. Und die Laune wird noch schlechter. Und dann ist der Tag rum und dann kann ich mich erst recht nicht aufraffen.
So einen ätzenden Teufelskreis der Demotivation hatte ich ja schon lange nicht mehr. Ich hoffe, das war heute die Ausnahme in dieser Woche. In diesem Monat. Aber wie kriege ich da am besten mal die Kurve? Der Tag morgen ist schon ziemlich verplant, den kann ich dann wenigstens nicht sinnlos vertrödeln. Aber ob ich die freie Zeit, die ich dann morgen noch hab effektiv und produktiv nutze, ist nach momentaner Gefühlslage auch sehr fraglich. Aber was ist schon effektiv... :-)?
Mi, 24.01.07, 20:16 Uhr
6 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Kommentare zu diesem Eintrag:
konsulat - Do, 25.01.07, 11:19
Klingt jetzt trivial - aber sich richtig in Arbeit stürzen ist wohl die beste Medizin! Und wenn man erst mal drin steckt (siehe Referatshorror), kommt das Loch, wenn's vorbei ist. Dann heißt's wohl am Ball bleiben! Kenn ich aber, das Problem...
Aber ich kam gestern immerhin zum Fensterputzen ;-) und jetzt wird wieder transkribiert! Grrrrr....
Aber ich kam gestern immerhin zum Fensterputzen ;-) und jetzt wird wieder transkribiert! Grrrrr....
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Vielleicht geht das ja auch mit anderen Dingen und anderen externen Motivatoren?
Bei mir würde ich sagen kommen (auch?) sehr selten Leute vorbei. Und dann ist es aber zumeist dringend nötig irgendwo zu putzen und zu fegen. ;-)
War nur so ne Idee.