Pressekontakte pflegen
abgelegt unter: VolksvertreterinJetzt hab ich die ersten Solo-Auftritte als Fraktionssprecherin auch hinter mich gebracht. Gespräche mit den Lokalredakteuren in unserer Kleinstadt, um schon mal auf eine neue Initiative von uns hinzuweisen. Und meine /unsere Meinung zur unerwartet klaren Niederlage kundtun. Ich war ziemlich nervös, bevor ich in die Redaktionen ging, fast so schlimm wie damals vor meinen Prüfungen an der Uni. Die Gesprächs-Situation war zwar eine andere, denn ich wurde ja nicht geprüft oder ausgefragt. Da ich mich bzw. unsere Idee "verkaufen" musste, war es allerdings doch ein etwas seltsames Gefühl. Aber damit lerne ich hoffentlich bald umzugehen.
Und ich lerne hoffentlich auch schnell, die Presse für mich/uns zu nutzen. Bisher hatte ich bei solchen Gesprächen immer eher ein bisschen das Gefühl ich müsste mich/uns für unsere Ideen rechtfertigen. Was mal wieder zeigt, dass es mit meinem Selbstbewusstsein noch immer nicht so weit her ist. Aber das Verhältnis zwischen Politik und Presse ist eigentlich ein anderes, zumindest hatte ich heut den Eindruck. Die sind sehr daran interessiert, was man ihnen so erzählt. Immerhin wollen die ihr Blatt ja auch mit Inhalten füllen und wenn dann jemand zu ihnen ins Haus kommt und ihnen Stoff für eine Viertelseite liefert, sind sie einer solchen Geschichte natürlich erst mal nicht abgeneigt. Und außerdem sehen sie es auch als ihre Aufgabe an, die Bürger über das zu informieren, was die Politik so treibt. Mal mehr und mal weniger objektiv gefärbt. Aber auf jeden Fall war das ein hochinteressantes "erstes Mal". Und die Selbstsicherheit und Redegewandheit kommt auch noch mit der Zeit. Wobei ich zum Glück gar nicht so auf den Mund gefallen war, glaube ich. Wenn ich will (oder muss), dann kann ich das doch auch. Beruhigende Erkenntnis. Aber erst mal sehen ob ich nach Erscheinen der Artikel auch noch so positiv gestimmt bin :-)
Und ich lerne hoffentlich auch schnell, die Presse für mich/uns zu nutzen. Bisher hatte ich bei solchen Gesprächen immer eher ein bisschen das Gefühl ich müsste mich/uns für unsere Ideen rechtfertigen. Was mal wieder zeigt, dass es mit meinem Selbstbewusstsein noch immer nicht so weit her ist. Aber das Verhältnis zwischen Politik und Presse ist eigentlich ein anderes, zumindest hatte ich heut den Eindruck. Die sind sehr daran interessiert, was man ihnen so erzählt. Immerhin wollen die ihr Blatt ja auch mit Inhalten füllen und wenn dann jemand zu ihnen ins Haus kommt und ihnen Stoff für eine Viertelseite liefert, sind sie einer solchen Geschichte natürlich erst mal nicht abgeneigt. Und außerdem sehen sie es auch als ihre Aufgabe an, die Bürger über das zu informieren, was die Politik so treibt. Mal mehr und mal weniger objektiv gefärbt. Aber auf jeden Fall war das ein hochinteressantes "erstes Mal". Und die Selbstsicherheit und Redegewandheit kommt auch noch mit der Zeit. Wobei ich zum Glück gar nicht so auf den Mund gefallen war, glaube ich. Wenn ich will (oder muss), dann kann ich das doch auch. Beruhigende Erkenntnis. Aber erst mal sehen ob ich nach Erscheinen der Artikel auch noch so positiv gestimmt bin :-)
Mo, 02.04.07, 23:30 Uhr
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