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18
Apr
2007

Gesehen (Kino): Freedom Writers

abgelegt unter: Mediales

Bevor ich es vergesse: Wirklich ein lohnenswerter Film.. Und das nicht nur wegen Paddy, dessen Rolle größer war als ich gedacht hatte. Die Rolle war schon sehr McDreamy like, sogar als er seine Frau letztendlich verläßt...



Aber um ihn ging es ja nur nebenbei. Die eigentliche Geschichte dreht sich um Erin Gruwell, die Anfang der 90er Jahre eine in Gang-Kriege verwickelte Ghetto-Klasse unterrichtet und auf ganz ungewöhnliche Art ihre Schüler "erreicht". Wie sie das macht, was sich dadurch für die Kinder verändert, ist schon sehr beeindruckend. Bedrückend hingegen waren die Bilder der alltäglichen Gewalt an der Schule und in dieser Stadt und die Erkenntnis, dass es vermutlich auch heutzutage in einigen (vielen?) Ecken der USA nicht viel anders ist und die Kinder dort wirklich gar keine Chance haben. Es sei denn sie treffen auf jemanden wie "Mrs G." Basiert auf einer wahren Geschichte und das "Freedom Writers Diary" werde ich mir vielleicht wirklich auch noch mal zulegen. Ich hab in diesem Monat schließlich noch gar kein Buch gekauft :-)

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