Gesehen: Brothers & Sisters
abgelegt unter: MedialesIch hab inzwischen drei Folgen gesehen und muss sagen, mir gefällt die Serie ausgesprochen gut. Ich hab (noch?) kein Familienmitglied, an dem mein Herz ganz besonders hängt, ich mag sie eigentlich alle. Ok, Tommy vielleicht am wenigsten und Kitty (zu meiner eigenen Überraschung) am meisten. Aber im Prinzip eigentlich alle gleichermaßen. Nach der Vorstellungs-Folge (Folge 1) ging es dann auch direkt mal richtig los mit ganz klassischen Familiengeschichten. Und natürlich dem ganzen Drama um das Familienunternehmen, das kurz vor dem Ruin steht. Ansonsten unterhaltsame Beziehungs-Geschichten, ein witziger schwuler Klient (und möglicher Freund) für den schwulen Anwalt, eine rechtkonservative und dennoch *g* liebenswerte Fernseh-Kommentatorin, die ihren spießigen konservativen Freund mit ihrem links-liberalen und eigentlich verhassten Fernseh-Kollegen betrügt und und und... Großartige Schauspieler, die wirklich eine tolle Vorstellung abliefern. Allen voran Sally Field, aber auch die anderen sind echt gut. Und jetzt schaue ich gleich noch Folge 4 und hoffe, dass Kitty ihren One-Night-Stand Warren nicht gleich wieder abschießt. Aber vermutlich passiert genau das doch. Aber die beiden könnten in dieser Serie echt mein "Ship" werden, denn scheinbar brauche ich immer irgendein Paar, dass sich kriegen soll. Also Potenzial ist da vorhanden. Und dabei mochte ich Calista Flockhart bisher eigentlich gar nicht. Ich hab auch Ally McBeal nie geschaut, weil es mich so gar nicht gereizt hat. Und nur um mitreden zu können, schaue ich erst recht kein Fernsehen. Wie auch immer, als Kitty finde ich sie hier ziemlich klasse.
wirklich gut gefällt mir aber einfach, dass sich die Geschwister wirklich so verhalten, wie sich Geschwister halt verhalten: Es gibt Eifersüchteleien, man konkurriert(e) um die Gunst der Eltern und natürlich tratscht man die Geheimnisse, die man auf gar keinen Fall einem der anderen verraten soll, doch irgendwie weiter. In bester Absicht natürlich und es war ja auch nicht dramatisch, sondern einfach sehr amüsant mit zu erleben, wie das so ganz nebensächlich die Runde macht. Wie im richtigen Leben eben.
wirklich gut gefällt mir aber einfach, dass sich die Geschwister wirklich so verhalten, wie sich Geschwister halt verhalten: Es gibt Eifersüchteleien, man konkurriert(e) um die Gunst der Eltern und natürlich tratscht man die Geheimnisse, die man auf gar keinen Fall einem der anderen verraten soll, doch irgendwie weiter. In bester Absicht natürlich und es war ja auch nicht dramatisch, sondern einfach sehr amüsant mit zu erleben, wie das so ganz nebensächlich die Runde macht. Wie im richtigen Leben eben.
Mo, 21.05.07, 22:33 Uhr
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