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25
Sep
2007

So war's auf Jersey...

abgelegt unter: Mein Leben & ich

Ich hab nun eine Weile überlegt, wie ich von dem tollen Urlaub berichte... Chronologisch oder eher thematisch nach Highlights sortiert? Im Telegrammstil (wie von der anderen Insel) oder ganz ausführlich? Jetzt wurde es ein chronologischer Bericht, nicht im Telegrammstil, aber auch nicht zu lang, denn selbst dieser hier hat mich nun schon den ganzen Abend gekostet :-)

Samstag, 17. September
Der brüderliche Flughafen-Transfer und das Einchecken klappten trotz der frühen Uhrzeit perfekt. Alleinreisende 32jährige sind aber wohl die große Ausnahme unter den Jersey-Urlaubern. Der Standard - Jersey - Tourist sind scheinbar Frauen Mitte 50 oder Renterpärchen :-) Beim Anflug zum Zwischenstopp auf Guernsey und dem Anblick der dortigen Klippen wusste ich schon, dass mir diese Inseln gefallen werden. Und nach der Landung lief im Bordradio dann "Lucky Day". Wenn das mal kein gutes Omen war...
Der Transfer ins Hotel klappte auch ohne Probleme, die Zimmer waren aber erst ab 13 Uhr frei, also hab ich den Vormittag schon mal zu einem ersten Besuch am 50 Meter entfernten Strand genutzt und zu einer kurzen Erkundung von St. Helier. Touri-Info, Radkarte, Busfahrplan etc. Der Leuchtturm Besuch am Sonntag war leider schon ausgebucht, also musste ich auf Dienstag ausweichen und somit waren alle vorher groß geschmiedeten Pläne total durcheinander :-) Das war aber auch ok.
Der Sandwich Lunch in einem kleinen Café war allerdings ein Reinfall, ebenso wie der spätere Besuch in einem im Reiseführer empfohlenen Café und ich hatte schon die Befürchtung, dass das mit der Nahrungsaufnahme ein Problem werden könnte :-) Aber an den späteren Tagen hab ich mich mittags einfach an die Tuna & Sweetcorn & Mayonaise Sandwichs in den Selbstbedienungs-Restaurants bzw. im Marks & Spencer Food Market gehalten und somit ging's dann. Und abends war ich immer lecker essen, am Samstag zum Beispiel bei einem netten Italiener in der Nähe meines Hotels. Das Hotel war übrigens ganz ok, eher einfach mit kleinen Zimmern, aber eben auch preiswert. Und es gab nicht nur das klassische englische Frühstück, sondern immer auch eine Käse - Variante und/oder Rührei oder so was. War also alles schon ok.

Sonntag, 18. September
Da die Busse am Sonntag nicht alle so regelmäßig fahren und ich eh auf Jersey mindestens ein Mal mit dem Rad fahren und die berühmten Green Lanes testen wollte und das Wetter auch sehr schön war, hab ich mir im Hotel direkt für den Tag ein Rad gemietet. Hightech! Aber von alleine fuhr es die Hügel dann auch nicht rauf :-)
Der Linksverkehr ist doch in der Tat gewöhnungsbedürftig und ich hab an den innerstädtischen Kreuzungen oder Kreisverkehren auch immer schön angehalten, bin abgestiegen und hab das Rad geschoben, denn das war mir einfach zu gefährlich. Aber davon abgesehen ging es problemlos und gerade die Green Lanes sind so schmal, da fährt man eh in der Mitte.

Bei meiner Tourplanung hatte ich aber leider nicht bedacht, dass die Insel zum Norden hin ansteigt und ich auf dem Weg zum Durrell Trust (dem Zoo, der aber nicht mehr so heißt) doch mal den Berg rauf musste. Die Radkarte war da aber auch nicht sehr aussagekräftig. Die Route von Victoria Village nach St. Helier ist "easy". Wie hätte ich denn wissen können, dass das für die Gegenrichtung nicht auch gilt? Wie heißt es so schön, wer sein Rad liebt, der schiebt? Ein bisschen blöd war natürlich, dass ich dann nassgeschwitzt im Zoo ankam, also das war mir einfach ein bisschen unangenehm. Aber das war dann vermutlich auch der Grund warum ich an den anderen Tagen doch lieber mit dem Bus gefahren bin.
Der Durrell Trust ist wirklich eine schöne Anlage, viele Grünflächen, kaum Gitterkäfige, sondern die Gehege sind eher getrennt durch Wassergräben oder Zäune und so. Im Durell Trust findet man vor allem Tiere, die vom Aussterben bedroht sind. Sie werden dort gezüchtet und oft auch erfolgreich in ihrer Heimat ausgewildert. Wirklich bewundernswert. Und eben wirklich ein kleiner, feiner Tierpark, in dem man den Tieren oft auch sehr nah kommt.

Jersey Zoo, Flamingos

Im Zoo hab ich auch fast die komplette Sammlung dieser Kühlschrank-Magneten (für meinen Sicherungskasten *g*) erworben.

Danach radelte ich weiter zur Nordküste und wunderte mich zwischendurch mal, dass das Himmelblau am Horizont die Farbe änderte. Bis ich dann gemerkt hab, dass das nicht nur Himmel, sondern schon das Meer war. Und dann war ich auf einmal da und dachte nur: WOW!

Erster Eindruck der Nordküste... WOW!

Nach einer kurzen "Einfach die Aussicht genießen" Pause bin ich dann weiter geradelt zur Bonne Nuit Bay, weil ich unbedingt auch am ersten Tag so eine Bucht anschauen wollte. Erst als es dann steil bergab ging, fiel mir ein, dass so eine Bucht natürlich am Ende der Klippen - auf Höhe des Meeresspiegels, als N.N. - ist. Und dass ich später auch wieder aus der Bucht nach oben muss! Dumm, dumm. Aber ich wollte natürlich nicht auf halber Höhe anhalten und hab das Auf- und Ab dann halt auf mich genommen und es hat sich auch gelohnt.

Über die schönen green Lanes in der Gemeinde St. Lawrence bin ich dann noch zu den War Tunnels geradelt. Dort haben die Deutschen im 2. Weltkrieg während der Besatzung der Inseln in einem absoluten Irrsinn ein Höhlensystem angelegt (bzw. von Kriegsgefangenen anlegen lassen) um dort für den Ernstfall ein Krankenhaus einrichten zu können. Inzwischen ist das alles ein sehr gut gemachtes und beeindruckendes Museum über die Zeit der Besatzung. Von den Deutschen sind auf der Insel noch so einige andere Überbleibsel, Bunkeranlagen etc und natürlich wird dieser Teil der Geschichte auch in verschiedenen Museen oder durch Denkmäler thematisiert.
Achtung: Kurzer historischer Exkurs! Nachdem Frankreich von den Deutschen besetzt wurde, war den Briten klar, dass die Kanalinseln, die nur 20km von der französischen Küste entfernt sind, das nächste Ziel der Deutschen sein werden. Für die Briten waren die Inseln aber von gar keinem strategischen Wert und daher kam es im Juni 1940 zu folgendem Ausspruch von Churchill: "Channel Islands will NOT BE DEFENDED against external invasion by sea or air!" Den Inselbewohnern wurde dann die Evakuierung angeboten und ungefähr die Hälfte ist nach England geflüchtet. Der Rest lebte dann fünf Jahre unter deutscher Besatzung und da die Inseln das einzige Fleckchen britischen Bodens war auf das deutsche Truppen je einen Fuß gesetzt hatten, haben die Deutschen dort auch so hartnäckig bis zu Schluss ausgeharrt.
Tragisch wurde die ganze Geschichte dann beim D-Day im Juni 1944 als amerikanische und britische Flieger über die Inseln flogen und quasi in Sichtweite an der Küste der Normandie gelandet sind und Frankreich befreit haben. Hurra, dachte man sich auf Jersey, jetzt sind wir auch bald frei, aber da die Inseln nun mal keinen strategischen Wert hatten, dauerte das wirklich noch bis zum Kriegsende im Mai 1945. Also das finde ich schon heftig, da sieht man die allierten Truppen über sich fliegen und an der nicht weit entfernten Küste landen und wird trotzdem nicht befreit. So, Exkurs zu Ende :-)

Der Tag endete dann mit einer Erholungspause am Strand der St. Aubin's Bay und einer riesigen Portion Nacho's im Pizza Hut, wo ein Doppelgänger von Mirko Lüdemann kellnert, aber das ist eine andere Geschichte.

Montag, 20. September
Der einzige verregnete Tag, was für die Küstenrundfahrt in einem Kleinbus und mit deutscher Reiseleitung dann ein bisschen schade war. Andererseits war der Tag dann doch gut genutzt, weil ich einen Überblick über all die schönen Ecken der Insel bekommen habe, die auch bei Regen noch was haben. Und ich wusste dann welche Ecken ich mir noch mal in Ruhe anschauen wollte. Nur leider hab ich davon kaum was geschafft, denn ich hatte eh schon so viele Pläne und die Woche war viel zu kurz! Nach Beauport wäre ich zum Beispiel gerne noch mal gefahren.

Beauport

Abends war ich dann im Kino, denn die Originalversionen musste ich doch ausnutzen. Leider lief "December Boys" noch nicht auf Jersey und "Atonement" schien mir dann doch eine Spur zu schwere Kost. Im Programm stand dann auch immer wieder "3:10 to Yuma" und ich fand das zuerst einen sehr merkwürdigen Titel. Aber ich hatte dann doch in der Zeitung eine Kritik gelesen und die war sehr gut und somit hab ich mir diesen Western mit Christian Bale und Russell Crowe dann doch angeschaut. Und es hat sich total gelohnt. Klasse Film, der mir zumindest sehr gut gefallen hat. Es war übrigens mein erster Russell Crowe Film überhaupt, hab ich dann gemerkt *g* Bei youtube gibt's den Kino-Trailer, der mich auf jeden Fall in den Film gelockt hätte, von dem ich aber nun finde, dass er fast ein bisschen zu viel verrät :-)

Dienstag, 21. September
An dem Tag hab ich erst mal die CD Abteilung im HMV um einige CDs erleichtert und danach die DVD Abteilung im Woolworth's geplündert, der übrigens dort wirklich noch "trashiger" ist als die Läden bei uns :-) Meine Ausbeute hab ich ja gestern schon präsentiert. Den Vormittag hab ich dann auf Elizabeth Castle verbracht, der Festungsanlage vor der Stadt. Wunderschöne Anlage und ich wollte fast nicht wieder zurück zum Festland, aber ich hatte ja noch anderes vor an dem Tag.

St. Helier, Elizabeth Castle

Denn am Nachmittag stand die exklusive Corbiere Leuchtturm Wanderung an. Diese Tour konnt man im Rahmen der Jersey Autumn Walk Week buchen und da der Leuchtturm sonst für die Öffentlichkeit gesperrt ist, war das natürlich heiß begehrt. Auf der verregneten Rundfahrt am Montag waren wir auch schon kurz am Leuchtturm und das war schon beeindruckend. Aber mit sachkundiger Führung, mit vielen interessanten und lustigen Geschichten, Tipps für Foto Motive wie z.B. das folgende war das natürlich noch mal ein absolutes Highlight.

Corbiére Leuchtturm

Von dort bin ich dann über den Corbiere Walk (eine stillgelegte Bahntrasse) zurück nach St. Aubin spaziert und war in dem netten Restaurant mit Internet-Anschluss kurz davor mich einzuwählen und einfach kundzutun, dass ich einen perfekten Tag hinter mir hatte. Aber irgendwie wollte ich dann doch lieber fernab meines Alltags und Web 2.0. bleiben. Ich war von mir selbst ganz überrascht :-)

Mittwoch. 22. September
Dem perfekten Dienstag folgte dann ein fast noch perfekterer *g* Mittwoch. Weil mich die Nordwestküste bei der Rundfahrt so beeindruckt hat, hab ich mich entschieden dort am Mittwoch den Klippenweg zu wandern so weit mich meine Füße tragen. Dank des gut ausgebauten Bus-Netzes war es auch gar kein Problem von diversen Punkten auf diesem Weg zurück nach St. Helier zu gelangen. Aber ich bin dann doch tatsächlich erst 6 Stunden, 13 km und 120 Fotos später in den Bus gestiegen, weil ich das alles so so so unglaublich grandios fand. Es ist eben so ganz anders als ich es hier von der Küste kenne oder generell von Wanderungen hier im Mittelgebirge oder so. Es ging - logisch an den Klippen und Buchten - ziemlich auf und ab, auf ganz unterschiedlichen Wegen, vorbei an ganz unterschiedlichen Buchten und Klippen und Ruinen und und und. Ich konnte mein Glück, dass ich das (bei außerdem wirklich gutem Wetter) überhaupt erleben darf, zwischendurch kaum fassen. Dieser Tag war also echt DAS Highlight dieser Woche.

Klippenweg Blick auf Grosnez Castle

Donnerstag, 23. September
An dem Tag stand die 2. Inland-Rundfahrt auf dem Programm, wieder in Kleinbussen und ich war schon ganz froh, dass ich selbst nicht viel laufen musste, weil sich doch diverse Muskeln ein bisschen bemerkbar machten :-) Die Tour als solche war leider eher enttäuschend, denn im Gegensatz zur Küstenrundfahrt haben wir nur wenige Stops gemacht und diese dann meist an irgendwelchen kommerziellen Orten. Klar ist die Jersey Pottery etwas Besonders, aber den Abstecher beim Goldsmith (und dazugehörigen Lion's Park) hätten wir uns echt schenken können. Und es war zwar nett an den vielen kleinen Cottages oder große Herrenhäusern vorbeizufahren und ein bisschen was über Land und Leute zu erfahren, aber aus dem Kleinbus heraus hat man dann halt doch nicht wirklich viel sehen können. Eine Wanderung entlang nur weniger Cottages oder Herrenhäuser wäre da sicher lohnenswerter gewesen. Das weiß ich dann fürs nächste Mal :-) In der Glaschurch waren wir zum Schluss auch und das war dann doch beeindruckend. Schlicht aber halt sehr ungewöhnlich, die Gestaltung von Altar, Taufbecken, Kreuzen und diversen anderen Einrichtungen in dieser Kirche aus schwerem Glas. Gestaltet von dem französischen Künstler René Lalique.

Millbrook, Glaskirche (St. Matthews)

Freitag, 24. September
Den Freitag Vormittag hab ich mit einer sehr informativen Stadtführung unter sehr netter Führung mit viel trockenen englischen Humor verbracht. Über den Stadtheiligen Helier, der von Piraten geköpft wurde. "And was Helier in dismay about it? No, he just bent down, picked up his head and put it back on. Well, at least that's what's been told...". Ohne diese Führung wäre mir das V im Pflaster des Royal Square sicher auch nicht aufgefallen. Während der deutschen Besatzung demonstrierten Teile der Bevölkerung ihren Widerstand indem sie das V (für Victory) auf Plakate oder Wände malten. Immer unter der Gefahr in eine deutsches Lager deportiert oder sogar hingerichtet zu werden, falls sie erwischt wurden. Als in einigen Bereichen des Royal Square das Pflaster ausgebessert wurde, hat der Arbeiter - unbemerkt von den Deutschen - ein V ins Pflaster gelegt. Wahnsinn, oder?

V für Victory

Und da ich schon keine echte Jersey Kuh aus der Nähe gesehen hab, musste ich dann halt "nur" das Denkmal fotografieren. Ich hätte nie gedacht, dass außer in Indien die Kuh noch irgendwo so verehrt wird, aber die Jerseyianer beten diese Tier wirklich an :-) Angeblich ja die schönsten Augen und tollsten Wimpern, die eine Kuh überhaupt haben kann. Und die Milch ist auch eine besondere, sehr fett, aber dadurch auch besonders lecker. Hab ich mir sagen lassen, ich selbst hab sie im Hotel nicht bekommen und ob sie in den diversen Café Moccha enthalten war, die ich getrunken hab, weiß ich nicht :-)

Die Jersey Kuh

Nachmittags war ich dann in Gorey im Mont Orguiel Castle, der ältesten Festungsanlage der Insel. Und auch die hat mich echt beindruckt. Diese Granitblöcke, mit Efeu überwachsen. Und die ganze Anlage war sehr verwinkelt, aber in jeder Ecke und am Ende jeder Treppe war irgendwas Nettes anzuschauen. Einfach sehr sehr gut gemacht, wie ich überhaupt alle Museen oder historischen Stätten wirklich hervorragend präsentiert fand. Immer mit den notwendigen Informationen und diese auch sehr anschaulich aufbereitet. Wirklich gut.

Gorey, Mont Orgueil Castle

Diesen tollen vorletzten Tag hab ich dann mit einem Schlemmer Dinner (inklusive leckerem, aber teurem Dessert) beim gleichen Italiener wie schon am ersten Abend ganz wunderbar beendet.

Samstag, 25. September
Ich war die ganze Woche auf der ganzen Insel unterwegs (und hab noch längst nicht alles gesehen was ich anschauen wollte), so dass ich erst am Samstag dazu kam mir die Museen in St. Helier anzuschauen. Und auch hier gilt wieder: Sehr gut gemacht. Die Occupation Tapestry, mit 12 gestickten Wandteppichen in Erinnerung an die deutsche Besatzung. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen :-)
Dann war da noch Maritim Museum mit vielen Dingen zum Anfassen und Ausprobieren und zum Abschluss das Jersey Museum in einem alten Kaufmannshaus, in dem man noch so eniges über die Geschichte der Insel erfährt. Und bevor ich zurück ins Hotel musste um auf den Flughafen-Transfer zu warten, hab ich mich dann noch gut zwei Stunden gegenüber vom Elizabeth Castle an den Strand gesetzt und wehmütig überlegt, wann ich es wohl einrichten kann der Insel einen zweiten Besuch abzustatten. Denn dass ich irgendwann mal wiederkomme steht außer Frage!

St. Aubin's Bay - letzter Blick

Noch eine Menge mehr Bilder (in größerer Auflösung) gibt es in meinem Jersey Urlaub Online - Album. Zum Anschauen aber besser etwas Zeit mitbringen, es sind fast 100 Bilder :-)

Kommentare zu diesem Eintrag:

Oceans77 (anonym) - Mi, 26.09.07, 14:04
Ohh, schööööööööööööööööön, vor allem der Leuchtturm. Ich glaub da sollte ich auch mal hinfahren. ;-)
liljan98 - Mi, 26.09.07, 14:37
Ja, dieser Leuchtturm hat mich auch echt beeindruckt, was aber sicher auch an den netten Guides lag, mit denen ich da war. Ähm, bevor das nun eventuell falsch verstanden wird: Sue & Pete, beide Ende 50 oder älter *g* Auf jeden Fall ist es einfach schön, wenn man zu solchen Orten dann auch noch interessante und nette Geschichte zu hören kriegt. Das steht ja so alles nicht im Reiseführer oder auf Informations-Schildern an der Sehenswürdigkeit :-)
Gunda Johansson (anonym) - Do, 25.10.07, 01:45
Hallo Liljan,
Dein Reisebericht über Jersey hat mir sehr gut gefallen.
Bist du so gut und nennst mir den Namen des Hotels?
Da ich eine Frau in den 50zigern bin passe ich ja gut in die Landschaft.
Seit 28 Jahren lebe ich in Schweden bei Stockholm.
Gruss Gunda

gunda.johansson@telia.com

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