Gelesen: Harry Potter and the Deathly Hallows (J.K. Rowling, 2007)
abgelegt unter: MedialesUff! Nun kann ich mich nach gut sieben Wochen (für sieben Bücher, welch Zufall) mal wieder einer anderen literarischen Gattung und neuen, ganz anderen, realen (?) Geschichten widmen :-) Der Harry Potter Marathon hat alles in allem aber doch großen Spaß gemacht und war aber auch nur dank Urlaub mittendrin so gut zu schaffen.
Band 7 las sich nun auch wirklich viel einfacher als beim ersten Mal im Juli, weil ich die Vorgeschichten viel besser in Erinnerung hatte und mich nicht so oft fragen musste "Wie war das eigentlich noch mal in dieser oder jener Szene in Band X?". Ich konnte mich mehr auf den neuen zweiten Handlungsstrang - die Deathly Hallows - konzentrieren, denn beim ersten Mal war mir das eigentlich fast alles zu viel Neues und ich konnte dem nicht so ganz folgen. Was auch daran gelegen haben mag, dass ich die Geschichte möglichst schnell zu Ende lesen wollte, weil ich doch wissen wollte, wie es endet. Auf jeden Fall hat mich dieses Tempo damals sicher einiges an Verständnis für diese Hallows Geschichte gekostet.
Eine Kleinigkeit hat mich nun am Ende von Band 7 doch etwas irritiert, aber wie ich gerade per Wikipedia recherchiert habe, hab ich diese Szene gestern Abend wohl auch zu unkonzentriert gelesen, denn woher das Schwert von Gryffindor plötzlich wieder auftaucht, ist dort wohl doch tatsächlich erwähnt. Das wäre sonst auch wirklich ein zu großer Fehler gewesen, der sicher einem der Lektoren aufgefallen wäre :-)
Beim 2. Mal hat mich - auch noch mehr als im Juli - besonders beeindruckt, wie komplex die Figuren letzendlich doch sind: Eben nicht so einfach schwarz/weiß, gut/böse, aber Namen zu nennen, wen ich damit meine, wäre wohl ein Spoiler :-). Und für weitere Lobhudeleien und die Text-Ausschnitte verweise ich auf meinen Eintrag vom 26. Juli.
Und jetzt lese ich zum "Umschalten" mal was ganz Anderes. Auf Deutsch! Ich hab allerdings gestern Abend auch gemerkt, dass mein RUB zu bestimmt 80% aus englischsprachigen Romanen besteht. :-)
Band 7 las sich nun auch wirklich viel einfacher als beim ersten Mal im Juli, weil ich die Vorgeschichten viel besser in Erinnerung hatte und mich nicht so oft fragen musste "Wie war das eigentlich noch mal in dieser oder jener Szene in Band X?". Ich konnte mich mehr auf den neuen zweiten Handlungsstrang - die Deathly Hallows - konzentrieren, denn beim ersten Mal war mir das eigentlich fast alles zu viel Neues und ich konnte dem nicht so ganz folgen. Was auch daran gelegen haben mag, dass ich die Geschichte möglichst schnell zu Ende lesen wollte, weil ich doch wissen wollte, wie es endet. Auf jeden Fall hat mich dieses Tempo damals sicher einiges an Verständnis für diese Hallows Geschichte gekostet.
Eine Kleinigkeit hat mich nun am Ende von Band 7 doch etwas irritiert, aber wie ich gerade per Wikipedia recherchiert habe, hab ich diese Szene gestern Abend wohl auch zu unkonzentriert gelesen, denn woher das Schwert von Gryffindor plötzlich wieder auftaucht, ist dort wohl doch tatsächlich erwähnt. Das wäre sonst auch wirklich ein zu großer Fehler gewesen, der sicher einem der Lektoren aufgefallen wäre :-)
Beim 2. Mal hat mich - auch noch mehr als im Juli - besonders beeindruckt, wie komplex die Figuren letzendlich doch sind: Eben nicht so einfach schwarz/weiß, gut/böse, aber Namen zu nennen, wen ich damit meine, wäre wohl ein Spoiler :-). Und für weitere Lobhudeleien und die Text-Ausschnitte verweise ich auf meinen Eintrag vom 26. Juli.
Und jetzt lese ich zum "Umschalten" mal was ganz Anderes. Auf Deutsch! Ich hab allerdings gestern Abend auch gemerkt, dass mein RUB zu bestimmt 80% aus englischsprachigen Romanen besteht. :-)
Mo, 15.10.07, 12:19 Uhr
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