Ein Hobbit in Kölle...
abgelegt unter: Mein Leben & ichHai_di ist ein sehr großer Lord of the Rings Fan. Sie hat auch zufällig auf einem Zeitungsausschnitt, den ich ihr nur wegen der Haie aufgehoben hatte, entdeckt, dass Billy Boyd (alias Hobbit Pippin) beim Kölner Comedey Film Festival den Film "Save Angel Hope" vorstellen wird. Weltpremiere. Karten nur 5€. Das kann man doch mal machen, dachte ich mir und war somit gestern Abend mit Hai_di und einigen ihrer LOTR "Mädels" im Cinedom verabredet. Sechs von uns waren vorher auch noch im Casablanca eine Kleinigkeit essen und das war schon einfach alles sehr nett. Ich kannte zwar die anderen nur flüchtig oder gar nicht und bin nun wirklich kein Billy oder LOTR Fan oder so. Aber man unterhält sich halt einfach über alles mögliche und da ich durch Hai_di schon so ungefähr weiß, welche Themen und Interessen alle so gemeinsam haben, wusste ich auch immer direkt wovon die Rede war. Im Gegensatz zu Martins Begleitung, die bei den rapiden Themen-Wechseln zwischen Billy, der deutschen Herren Fußball-Nationalmannschaft, Supernatural und den Haien manchmal wohl nicht mehr so recht durchblickte :-)
Die Weltpremiere einer kleinen unabhängigen Produktion während des riesigen Köln Comedy Festivals zu planen, ist allerdings eine eher schlechte Idee. Publikum und Pressevertreter haben da nämlich genug andere bekanntere größere Events als Alternative und daher war der Kinosaal nicht so gefüllt, wie man es sich für die Produktion wohl gewünscht hätte. Ok, mehr Werbung hätte man vielleicht auch machen können. Keine Ahnung. Der Film war wirklich ganz unterhaltsam und am Ende standen der Regisseur und der Hauptdarsteller - Billy Boyd - dem Publikum dann noch für Fragen zur Verfügung. Und aus welchen Gründen auch immer passierte das nicht unten vor der Leinwand, sondern die Moderatorin stellte sich mit den beiden vor die erste besetzte Kino Reihe. Da saßen wir. Ups! Ich glaube, die Billy Fans unter uns waren da etwas geschockt und wurden leicht nervös. Und ich fand's einfach nur nett, dass mich dieser Promi so gar keine Nerven kostet. Das kenne ich ja auch anders und bei anderen wäre ich (früher oder jetzt immer noch) ein Wrack gewesen, dieser Person so nah zu sein. Aber in diesem Fall... alles ganz entspannt. Schön.

Es wurden dann doch sogar relativ viele und gute Fragen gestellt, zur Produktion, zu den Mitwirkenden und und und. Natürlich gab's auch ein paar typische Fan-Fragen, von der Truppe, die vor der Vorstellung schon sehr aufgefallen ist. Ich meine, ich hab in meinem Fanleben auch schon diverse verrückte bis peinliche Dinge gemacht. Aber das war vor allem meist mir peinlich vor mir selbst. In der Öffentlichkeit selbst habe ich mich nie so aufgeführt. Hoffe ich zumindest.
Später stand er dann auch noch für Autogramme und Fotos zur Verfügung und machte dabei einen sehr netten und offenen Eindruck. Sage ich mal so aus der ganz entspannt beobachteten Entfernung. Meine Fotos sind wegen der Lichtverhältnisse leider alle nicht so besonders geworden, aber das war mir auch alles gar nicht so wichtig. Es war einfach ein netter Abend...
Die Weltpremiere einer kleinen unabhängigen Produktion während des riesigen Köln Comedy Festivals zu planen, ist allerdings eine eher schlechte Idee. Publikum und Pressevertreter haben da nämlich genug andere bekanntere größere Events als Alternative und daher war der Kinosaal nicht so gefüllt, wie man es sich für die Produktion wohl gewünscht hätte. Ok, mehr Werbung hätte man vielleicht auch machen können. Keine Ahnung. Der Film war wirklich ganz unterhaltsam und am Ende standen der Regisseur und der Hauptdarsteller - Billy Boyd - dem Publikum dann noch für Fragen zur Verfügung. Und aus welchen Gründen auch immer passierte das nicht unten vor der Leinwand, sondern die Moderatorin stellte sich mit den beiden vor die erste besetzte Kino Reihe. Da saßen wir. Ups! Ich glaube, die Billy Fans unter uns waren da etwas geschockt und wurden leicht nervös. Und ich fand's einfach nur nett, dass mich dieser Promi so gar keine Nerven kostet. Das kenne ich ja auch anders und bei anderen wäre ich (früher oder jetzt immer noch) ein Wrack gewesen, dieser Person so nah zu sein. Aber in diesem Fall... alles ganz entspannt. Schön.

Es wurden dann doch sogar relativ viele und gute Fragen gestellt, zur Produktion, zu den Mitwirkenden und und und. Natürlich gab's auch ein paar typische Fan-Fragen, von der Truppe, die vor der Vorstellung schon sehr aufgefallen ist. Ich meine, ich hab in meinem Fanleben auch schon diverse verrückte bis peinliche Dinge gemacht. Aber das war vor allem meist mir peinlich vor mir selbst. In der Öffentlichkeit selbst habe ich mich nie so aufgeführt. Hoffe ich zumindest.
Später stand er dann auch noch für Autogramme und Fotos zur Verfügung und machte dabei einen sehr netten und offenen Eindruck. Sage ich mal so aus der ganz entspannt beobachteten Entfernung. Meine Fotos sind wegen der Lichtverhältnisse leider alle nicht so besonders geworden, aber das war mir auch alles gar nicht so wichtig. Es war einfach ein netter Abend...
So, 21.10.07, 14:05 Uhr
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