Gesehen (Kino): Die Ermorderung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
abgelegt unter: MedialesUnd der Blog-Blues hält mich scheinbar auch davon ab längst fällige Kino-Kritiken zu verfassen. Immerhin hab ich den Film schon am Dienstag gesehen, kurz bevor er entweder total aus dem Kino verschwand oder ins Nachtprogramm abgeschoben wurde. Alles in allem hat mir der Film eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn ich die Kritik, dass der Film zu lang(atmig) ist, schon verstehen kann. Mich hat es aber nicht wirklich gestört. Im Gegensatz zur Synchronstimme von Casey Affleck. Hilfe, war die furchtbar.
Die Geschichte von Jesse James und vor allem seiner Ermordung kennt in den USA vermutlich jedes Kind, aber mir war das alles unbekannt und alleine deswegen war der Film schon ganz interessant. Besonders gut gefallen hat mir aber vor allem, wie manche Szenen oder Sequenzen inszeniert und der Film generell gefilmt war. Anders gefilmt als der klassische Western (das Genre, in das man "Jesse James" vermutlich einordnen müsste) und einfach schön anzuschauen.
Die Geschichte von Jesse James und vor allem seiner Ermordung kennt in den USA vermutlich jedes Kind, aber mir war das alles unbekannt und alleine deswegen war der Film schon ganz interessant. Besonders gut gefallen hat mir aber vor allem, wie manche Szenen oder Sequenzen inszeniert und der Film generell gefilmt war. Anders gefilmt als der klassische Western (das Genre, in das man "Jesse James" vermutlich einordnen müsste) und einfach schön anzuschauen.
So, 11.11.07, 23:46 Uhr
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