Home, Sweet Home...
abgelegt unter: Mein Leben & ichDa oceans77 schon anfing sich Sorgen zu machen, weil ich noch nichts über die Rückkehr meiner Mom gebloggt hab, will ich das mal nachholen. Ich hatte bisher aber auch nie so richtig Zeit oder Muse dazu. Aber, es geht uns allen gut. Wie heißt es so schön "Mutter und Kind sind wohlauf" *g*
Wir haben sie gestern vormittag aus dem Krankenhaus abgeholt und mussten dann aber hier zu Hause doch noch einiges erledigen. Hausärztin informieren und Entlassungsbericht vorbeibringen. Den Rollator organisieren. Hausbesuch von der Ärztin empfangen. Rezepte einlösen. Einige Möbel umräumen. Mit dem Pflegedienst sprechen und die morgendliche Betreuung organisieren. Und meiner Mom bei ihrem alltäglichen Leben in den eigenen vier Wänden unter die Arme greifen. Ich war gestern und heute Abend dann so lange bei ihr, bis sie ins Bett gegangen ist, weil sie beim Umziehen doch noch etwas Hilfe braucht und beim ins Bett steigen eigentlich auch. Ich denke mal, das kann aber Bruder #3, der schließlich noch dort wohnt, in Zukunft auch selbst übernehmen. Zumindest von Sonntag - Donnerstag, Freitag / Samstag ist er um 22 Uhr sicher nicht zu Hause.
Meine Mom kommt aber alles in allem überraschend gut klar und wir müssen wohl eher aufpassen, dass sie sich nicht übernimmt. Andererseits freut sich sich wohl auch einfach drüber, wieder so ganz normale Dinge zu machen, die sie ihr Leben lang getan hat und die doch schon auch ein bisschen ihr Lebensinhalt sind. Familie versorgen, sprich zumindest Socken sortieren oder was zu Essen kochen. Wenn mir ihr das alles anreicht oder vorher so hinstellt, dann klappt das auch ganz gut. Mal sehen was der MDK morgen sagt, aber ich hab da keine großen Hoffnungen. Dann müssen wir uns die morgendliche Hilfe des ambulanten Pflegedienst halt für einige Wochen selbst leisten. Da ich nur an drei Tagen arbeite, muss der schließlich auch nur an drei Tagen kommen. Und in einer Kleinstadt passiert es natürlich auch schnell mal, dass man jemanden kennt, der dann auch noch bei diesem Pflegedienst arbeitet (Schwiegertochter unser Nachbarn und guten Freunde), und der Pflegedienst konnte meine Mom auch gut in deren Tour unterbringen. Schon sehr praktisch manchmal, dieses Kleinstadt-Leben...
Morgen oder Freitag müssen wir uns noch um die Krankengymnastik kümmern, die meine Mom auch noch verordnet bekommen hat von unserer Hausärztin. Das geht aber natürlich auch mit Hausbesuch und vermutlich nehmen wir das die Praxis direkt um die Ecke, die können wegen der räumliche Nähe nämich die Hausbesuchtermine relativ flexibel mal irgendwo dazwischen schieben.
Die Hausärztin war sowieso - wie immer - sehr sehr nett und hilfsbereit und war auch ganz geschockt von dem Entlassungsbericht und dem, was meine Mom in den letzten Wochen alles so erlitten hatte. O-Ton: "Das war ja ein Horror-Bericht und der hörte gar nicht mehr auf..." Wenn ich mal etwas mehr Zeit und Ruhe hab, werde ich nach diversen Fachbegriffen dann doch auch mal googeln. Und 16 Tabletten muss meine Mom jeden Tag schlucken. sieben morgens, drei mittags, sechs abends. Ich glaube, acht verschiedene Medikamente. Oder neun. Auf jeden Fall viele, sehr viele. Aber wenn es hilft, soll es mir und ihr recht sein... Und nun warten wir einfach mal die nächsten Tage ab, wie sie sich zu Hause wieder einlebt und sich alles andere einspielt.
Wir haben sie gestern vormittag aus dem Krankenhaus abgeholt und mussten dann aber hier zu Hause doch noch einiges erledigen. Hausärztin informieren und Entlassungsbericht vorbeibringen. Den Rollator organisieren. Hausbesuch von der Ärztin empfangen. Rezepte einlösen. Einige Möbel umräumen. Mit dem Pflegedienst sprechen und die morgendliche Betreuung organisieren. Und meiner Mom bei ihrem alltäglichen Leben in den eigenen vier Wänden unter die Arme greifen. Ich war gestern und heute Abend dann so lange bei ihr, bis sie ins Bett gegangen ist, weil sie beim Umziehen doch noch etwas Hilfe braucht und beim ins Bett steigen eigentlich auch. Ich denke mal, das kann aber Bruder #3, der schließlich noch dort wohnt, in Zukunft auch selbst übernehmen. Zumindest von Sonntag - Donnerstag, Freitag / Samstag ist er um 22 Uhr sicher nicht zu Hause.
Meine Mom kommt aber alles in allem überraschend gut klar und wir müssen wohl eher aufpassen, dass sie sich nicht übernimmt. Andererseits freut sich sich wohl auch einfach drüber, wieder so ganz normale Dinge zu machen, die sie ihr Leben lang getan hat und die doch schon auch ein bisschen ihr Lebensinhalt sind. Familie versorgen, sprich zumindest Socken sortieren oder was zu Essen kochen. Wenn mir ihr das alles anreicht oder vorher so hinstellt, dann klappt das auch ganz gut. Mal sehen was der MDK morgen sagt, aber ich hab da keine großen Hoffnungen. Dann müssen wir uns die morgendliche Hilfe des ambulanten Pflegedienst halt für einige Wochen selbst leisten. Da ich nur an drei Tagen arbeite, muss der schließlich auch nur an drei Tagen kommen. Und in einer Kleinstadt passiert es natürlich auch schnell mal, dass man jemanden kennt, der dann auch noch bei diesem Pflegedienst arbeitet (Schwiegertochter unser Nachbarn und guten Freunde), und der Pflegedienst konnte meine Mom auch gut in deren Tour unterbringen. Schon sehr praktisch manchmal, dieses Kleinstadt-Leben...
Morgen oder Freitag müssen wir uns noch um die Krankengymnastik kümmern, die meine Mom auch noch verordnet bekommen hat von unserer Hausärztin. Das geht aber natürlich auch mit Hausbesuch und vermutlich nehmen wir das die Praxis direkt um die Ecke, die können wegen der räumliche Nähe nämich die Hausbesuchtermine relativ flexibel mal irgendwo dazwischen schieben.
Die Hausärztin war sowieso - wie immer - sehr sehr nett und hilfsbereit und war auch ganz geschockt von dem Entlassungsbericht und dem, was meine Mom in den letzten Wochen alles so erlitten hatte. O-Ton: "Das war ja ein Horror-Bericht und der hörte gar nicht mehr auf..." Wenn ich mal etwas mehr Zeit und Ruhe hab, werde ich nach diversen Fachbegriffen dann doch auch mal googeln. Und 16 Tabletten muss meine Mom jeden Tag schlucken. sieben morgens, drei mittags, sechs abends. Ich glaube, acht verschiedene Medikamente. Oder neun. Auf jeden Fall viele, sehr viele. Aber wenn es hilft, soll es mir und ihr recht sein... Und nun warten wir einfach mal die nächsten Tage ab, wie sie sich zu Hause wieder einlebt und sich alles andere einspielt.
Mi, 30.01.08, 23:12 Uhr
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