Es geht (hoffentlich nicht) wieder los...
abgelegt unter: Mein Leben & ichDie Pflegekraft fand die geschwollenen Beine meiner Mom gestern morgen etwas beunruhigend und hat ihr geraten, die Hausärztin zu bitten, sich die mal anzuschauen. Das geschah dann gestern Abend und da die Ärztin aber ohne weitere Untersuchungen beim Hausbesuch nicht sagen konnte, ob es wohl eine Venenthrombose ist oder doch Wassereinlagerung aufgrund von verstärkter Nierenschwäche, hat sie meine Mom gestern Abend vorsichtshalber wieder ins Krankenhaus eingewiesen. Es muss an den "Gemüts"-Pillen liegen, dass meine Mom das alles relativ gelassen mit sich geschehen ließ.
Ich hab dann gestern 3,5 Stunden mit ihr in der Notaufnahme verbracht, bis sie dann endlich stationär aufgenommen werden konnte. Naiv, wie wir waren, dachten wir, mit der klaren Diagnose und der bekannten Vorgeschichte (sie hatte die Station ja erst vor neun Tagen verlassen) würde sie direkt auf der Station aufgenommen. Nix da, das nimmt dann den bürokratisch richtigen Weg. Notaufnahme, Aufnahmeprotokoll, Blutentnahme. Warten. Warten. Warten. Sich dann von einem (vermutlich überlasteten) Notarzt anpampen lassen müssen. Aber so was unfreundliches hab ich echt bei einer Untersuchung schon lange nicht mehr erlebt. Zeitmangel, Stress, Überlastung hin oder her. Wie gut, dass meine Mom ihre Pillen geschluckt hatte :-) Die Blutwerte hatten sich seit der Entlassung aus dem Krankenhaus letzte Woche wohl nicht wirklich verändert und somit konnte man Nierenversagen wohl erst mal ausschließen. Für die Diagnose Thrombose müssen dann heute noch mal weitere Untersuchungen gemacht werden.
Die laufen vermutlich geraden, denn als ich heute Morgen auf dem Weg ins Büro im Krankenhaus vorbeischaute, war das zumindest schon angekündigt. Vielleicht muss sie auch gar nicht länger drin bleiben, ich hoffe es zumindest. Wenn es wirklich ein Thrombose ist, kann man das auch gut zu Hause behandeln und im Krankenhaus passiert am Wochenende sowieso nichts. Ich hoffe, die nette Oberärztin, die mir heute früh direkt begegnet ist und die meine Mom eben schon sehr gut kennt, unterstützt eine frühzeitige Entlassung.
Da die Station total belegt, eigentlich schon fast überbelegt ist, musste meine Mom als unangekündigter Notfall die Nacht übrigens auf dem Flur schlafen. Was sich schlimmer anhört als es wirklich war. Natürlich ist das nicht toll, aber es wurde in einem kleinen Nebengang am Ende des Flurs mit einem Paravant ein kleiner Bereich abgetrennt. Und vermutlich werden freitags eh andere Patienten entlassen, so dass dann sicherlich irgendwo ein Bett in einem Zimmer frei würde. Darum sind die dort wohl schon bemüht, denn das Flurbetten kein haltbarer Zustand sind, wissen die im Krankenhaus selbst. Und vielleicht muss meine Mom ja auch gar keine weitere Nacht bleiben. Ich würde es ihr auf jeden Fall wünschen...
Und ich weiß nicht wie ich den langen Arbeitstag heute durchhalten soll. Ich war zwar um 0.30 Uhr zu Hause, aber dann doch erst nach 1.30 Uhr im Bett, weil ich nicht abschalten konnte. Ich hab schlecht geschlafen und um 7.30 Uhr klingelte der Wecker, weil ich halt vor der Arbeit noch ins Krankenhaus wollte. Und das alles nach einer Woche, deren Nächte ich mir eh schon DVD-schauender-weise um die Ohren geschlagen hatte...
Ich hab dann gestern 3,5 Stunden mit ihr in der Notaufnahme verbracht, bis sie dann endlich stationär aufgenommen werden konnte. Naiv, wie wir waren, dachten wir, mit der klaren Diagnose und der bekannten Vorgeschichte (sie hatte die Station ja erst vor neun Tagen verlassen) würde sie direkt auf der Station aufgenommen. Nix da, das nimmt dann den bürokratisch richtigen Weg. Notaufnahme, Aufnahmeprotokoll, Blutentnahme. Warten. Warten. Warten. Sich dann von einem (vermutlich überlasteten) Notarzt anpampen lassen müssen. Aber so was unfreundliches hab ich echt bei einer Untersuchung schon lange nicht mehr erlebt. Zeitmangel, Stress, Überlastung hin oder her. Wie gut, dass meine Mom ihre Pillen geschluckt hatte :-) Die Blutwerte hatten sich seit der Entlassung aus dem Krankenhaus letzte Woche wohl nicht wirklich verändert und somit konnte man Nierenversagen wohl erst mal ausschließen. Für die Diagnose Thrombose müssen dann heute noch mal weitere Untersuchungen gemacht werden.
Die laufen vermutlich geraden, denn als ich heute Morgen auf dem Weg ins Büro im Krankenhaus vorbeischaute, war das zumindest schon angekündigt. Vielleicht muss sie auch gar nicht länger drin bleiben, ich hoffe es zumindest. Wenn es wirklich ein Thrombose ist, kann man das auch gut zu Hause behandeln und im Krankenhaus passiert am Wochenende sowieso nichts. Ich hoffe, die nette Oberärztin, die mir heute früh direkt begegnet ist und die meine Mom eben schon sehr gut kennt, unterstützt eine frühzeitige Entlassung.
Da die Station total belegt, eigentlich schon fast überbelegt ist, musste meine Mom als unangekündigter Notfall die Nacht übrigens auf dem Flur schlafen. Was sich schlimmer anhört als es wirklich war. Natürlich ist das nicht toll, aber es wurde in einem kleinen Nebengang am Ende des Flurs mit einem Paravant ein kleiner Bereich abgetrennt. Und vermutlich werden freitags eh andere Patienten entlassen, so dass dann sicherlich irgendwo ein Bett in einem Zimmer frei würde. Darum sind die dort wohl schon bemüht, denn das Flurbetten kein haltbarer Zustand sind, wissen die im Krankenhaus selbst. Und vielleicht muss meine Mom ja auch gar keine weitere Nacht bleiben. Ich würde es ihr auf jeden Fall wünschen...
Und ich weiß nicht wie ich den langen Arbeitstag heute durchhalten soll. Ich war zwar um 0.30 Uhr zu Hause, aber dann doch erst nach 1.30 Uhr im Bett, weil ich nicht abschalten konnte. Ich hab schlecht geschlafen und um 7.30 Uhr klingelte der Wecker, weil ich halt vor der Arbeit noch ins Krankenhaus wollte. Und das alles nach einer Woche, deren Nächte ich mir eh schon DVD-schauender-weise um die Ohren geschlagen hatte...
Fr, 08.02.08, 13:12 Uhr
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