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31
Aug
2005

Träume

abgelegt unter: Gemischte Tüte

Warum erinnert man sich an manche Träume viel besser als an andere? Liegt es daran wie absurd die Handlung ist? Daran wie tief man vorher / nachher / mittendrin geschlafen hat? Oder daran wie wichtig einem die Personen sind, die auftauchen? Und warum träumt man überhaupt? Ok, jetzt könnte man antworten: Um das was man tagsüber erlebt hat und was einen unterbewusst weiter beschäftigt zu verarbeiten.
Aber könnte man dann nicht wenigstens konstruktiv träumen *g*? Oder sich wenigstens an die konstruktiven Sachen erinnern. An etwas, was einem dann morgens nach dem Aufwachen weiterhilft. Und nichts träumen, das so abstrus ist, dass man sich eben nur fragt, was das denn jetzt sein sollte...

phonostar sendet SWR 3 : Baby can I hold you - Ronan Keating

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